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Willkommen auf unserer Berichterstattungsseite!

Hier finden Sie immer aktuelle Berichte aus demVereingeschehen. So wissen Sie nicht nur wofür, sondern auch, wo wir gerade stehen. Und bestimmt ist immer die eine oder andere interessante Information für Sie dabei. Klicken Sie einfach immer mal wieder rein.

 

Herbstwanderung

Am Sonntag, 20.10.2019 fuhren wir um 10:10 Uhr zu 12 nach Öfingen zum Wanderparkplatz bei der Feriendorfsiedlung. Wir wanderten auf den gut ausgeschilderten Schwarzwälder Genießerpfad Himmelbergrunde. Die Runde führt überwiegend durch eine reizvolle, offene Landschaft mit schönen Aussichtspunkten und einer längeren Waldpassage am Himmelberg. Bei der der idyllisch gelegenen Schutzhütte auf dem Himmelberg machten wir eine Rast.

 

Hier am höchsten Punkt der Runde konnten wir sehr gut den kompletten Hochschwarzwald mit Feldbergturm sehen. Leider waren die Alpen nur zum Teil zu sehen, da es viele Wolken hatte. Den Abschluss machten wir traditionsgemäß bei einer Schlachtplatte beim Gesangverein. Wir waren mit Pausen 3 ¼ Std. und 11.7km unterwegs. Es war eine tolle Wanderung in einer grandiosen Umgebung, die durch den Regen der Vortage aber auch etwas rutschig war. Vielen Dank an die Fahrer (KR)

 

Hochgebirgstour zur Leutkircher Hütte, Stanskogel und Kaiserjochhaus 13./14.07.2019

Nach viel hoffen und bangen wegen der schlechten Wettervorhersage, ging es doch früh morgens um 6:15 Uhr am Sa. mit 3 Autos nach Pettneu am Arlberg (1250m). In Pettneu war es stark bewölkt, aber der morgendliche Regen war vorbei. So machten sich 15 Wanderer um 9:45 Uhr vom Wanderparkplatz auf in Richtung Leutkircher Hütte. Zunächst ging es auf dem Fahrweg und einem Wiesenweg nicht allzu steil hoch zur Nessleralm (1622m). Hier machten wir 40 Minuten Pause.
Danach ging es steil eine alte Skipiste hoch. Nach dem wir einen Bach überquer hatten, ging es über die Wolcharahöhe (1940m). Hier machten wir eine kurze Pause. Danach ging es querend über einen Bach und den Rest eines Lawinenabgangs zum Abzweig Putzen Alpe. Von hier ging es noch mal etwas steiler hoch zur Leutkircher Hütte (2251m), die wir um 14:00 Uhr erreichten. Da es nur +6°C hatte und der Himmel stark bewölkt war. Entschied ich mich den Gipfel auf den nächsten Tag zu verschieben, da doch besseres Wetter vorhergesagt wurde. So folgte ein gemütlicher Hüttenmittag mit Kartenspiel und geselliger Runde. Nach dem Abendessen um 18:00 Uhr ließ man den Tag wieder in locker Runde mit einem Glas Rotwein ausklingen.

Bilanz: Strecke 9.1km, Aufstieg 1115Hm, Abstieg 71Hm, Gehzeit 3 ¼ Std.

 

 

Gruppenfoto vor der Leutkircher Hütte

 

Am nächsten Morgen brachte der erste Blick gegen Osten etwas Betrübnis, war es doch noch sehr wolkig. Nach dem ich aber vor die Hütte ging und gegen Westen geschaut hatte war die Welt wieder in Ordnung. Konnte man doch eine klare Wolkenkante und den blauen Himmel dahinter sehen. Nach dem Frühstück um 7:00 Uhr ging es um 8:00 Uhr von der Hütte ab.  Dies war 15 Min. früher wie geplant! Wie sagt man - der Berg ruft!
Den Hirschpleiskopf (2546m) erreichten wir um 8:45 Uhr. Nun war der Himmel für kurze Zeit fast Wolkenlos. Aber im Tal sah man schon die ersten Wolken aufsteigen. Nach einer 15 Minütigen Gipfelpause gefeiert mit einem Gläschen Rotwein, machten wir uns auf zum Stanskogel (2757m). Nach dem Abzweig Winterweg, nutzten viele die Gelegenheit ohne Rucksack weiter den Berg hoch zu gehen. Der Vorgipfel (2700m) musste dann auf Grund einer Schneewechte links umgangen und in einer kurzen Rinne erklettert werden. 10 Wanderer machten sich dann noch auf, den stark ausgesetzten Gipfel zu besteigen (10:00 Uhr). Hierzu ging es zunächst 50m sehr ausgesetzt am Westgrat entlang. Dann mit Drahtseilen gesichert über den Grat auf die Nordflanke und in verschneiten Serpentinen hoch über einen weiteren Grat zum Gipfel. Dies wurde wieder mit einem Gläschen Wein gefeiert. Das Wolkenspiel war atemberauben. Alle 5 Minuten veränderte sich die Aussicht. Von guter Fernsicht bis komplett zu war alles dabei. Für viele eine sehr besonderes Bergerlebnis.

Um 10:25 Uhr ging es wieder hinunter zum Rucksackdepot und weiter den Winterweg, einen steilen Grashang, hinunter zum Weg von der Leutkircher Hütte zum Kaiserjochhaus. Auf diesem ging es nun im auf und ab über 2 Sättel zum Kaiserjoch Haus, dass wir um 12:20 Uhr erreichten. Nach einer ausgiebigen Mittagsrast ging es um 13:35 Uhr nun zunächst steil und etwas glitschig hinunter. Nach den ersten Tropfen entschied ich mich die Regenjacke anzuziehen. Aber wir hatten Glück es kam nicht zum Regnen. So wurde die Jacke nach einer halben Stunde wieder verstaut und weiter ging es in vielen Serpentinen hinunter bis zum Abzweig Waldstöckelweg. Hier machten wir noch einmal eine längere Trinkpause. Dabei blieb wieder Zeit die vielfältige Blumenwelt anzuschauen. Nach dem fast alle wieder zusammen waren, ging der „Besenwagen“ gemeinsam über den Wiesenweg direkt hinunter nach Pettneu, dass wir um 16:00 Uhr erreichten. Hier mussten die Sachen schnell verstaut werden, fing es doch nach 5 Min. an zu tröpfeln. So machten wir uns schnell auf die Rückfahrt. Ein gemeinsames Essen in der Raststätte Hegau beendete die Ausfahrt.

Bilanz: Strecke 11.5km, Aufstieg 650Hm, Abstieg 1700Hm, Gehzeit 5 Std.

Mein Dank gilt wieder allen Fahrern und der tollen, harmonischen Wandergruppe für 2 abwechslungsreiche Tage in den Bergen und das ohne den vorhergesagten Regen! Es hat wieder sehr viel Spaß gemacht. Bis zum nächsten Mal! (KR)

 

 

Märzurlaub 12.-16.März 2019 mit Quartier in Fieberbrunn

Nach 3 Jahren in Fügen und den Skigebieten im vorderen Zillertal war das neue Ziel Fieberbrunn im Pillerseetal. Wir fuhren mit 2 Kleinbussen zu 18 am Dienstagnachmittag nach Fieberbrunn. Nach einem Vesper im Aufenthaltsraum unseres Quartiers wurde noch beredet, was das Ziel für den nächsten Tag sein sollte. Die Wahl fiel auf Kitzbühel. So ging es am Mittwoch um 8:30 mit den Kleinbussen nach Kitzbühel. Da wir früh dran waren wurden wir mit einem Early-Bird-Nachlass auf die Skikarten belohnt. Eine schöne Überraschung. Leider war das Wetter bedeckt und die Sonne ließ sich erst kurz vor Ende sehen, trotzdem wurden die offenen Bereiche der Streif (die Traverse war gesperrt) von den meisten befahren. Allerdings war das kein Vergnügen den immer wieder blitzte blaues Eis hervor in den steilen Passagen von Mausefalle und Steilhang und unten in Kitz war es schon am Morgen leicht sulzig. Auch die weiteren Skigebietsbereiche auf der Hahnenkammseite wurde angeschaut und manche Skiroute gefahren.

Am Donnerstag ging es dann ins Heim-Skigebiet Fieberbrunn. Da über die Nacht je nach Bereichen 10 – 30 cm Neuschnee gefallen war, konnte auf den Pisten und in den ausgewiesenen Skirouten bei anfangs bedecktem und dann heiterem Wetter nach Herzenslust Tiefschnee gefahren werden. Nach dem ab 10Uhr auch die Verbindung zu Saalbach und Hinterklemm offen war, wurde auch noch ein kurzer Blick in dieses Skigebiet geworfen.

 

 

Gruppenfoto in Fieberbrunn


Am Freitag war dann Schnee und am Mittag Regen angekündigt, deshalb hatten sich einige entschieden diesen Tag auszulassen. Die Anderen versuchen dem Wetter zu trotzen. Leider kam zu dem Niederschlag auch noch starker Wind hinzu. So blieb die Verbindung nach Saalbach-Hinterklemm gesperrt und wir fuhren wiederholt anfangs im lichten Schneegestöber und später bei starkem Schneefall im Skigebiet Fieberbrunn. Kurz nach 11 Uhr machten wir eine Pause. Da das Wetter nicht besser wurde entschieden wir uns um 13:00 Uhr das Skifahren zu beenden und das Aubad mit Sauna im Ort aufzusuchen.

Am Samstag hatte der Wettergott dann doch ein Einsehen. Endlich mal sonniges Wetter. So ging es auf dem direkten Weg ins Skigebiet Saalbach-Hinterklemm. Wir machten ein Großteil der Runde gegen den Uhrzeigersinn. Trotz der schwierigen Pistenbedingungen, es hatte bis auf 2000m geregnet, fanden wir Gefallen am Skigebiet. Breite schöne Hänge mit steilen und flacheren Passagen gab es zu Hauf. Nur wurde in den steilen Hängen die Pisten am Mittag zu richtigen Buckelpisten was die Kondition noch mal richtig forderte. Um 15:00 Uhr waren wir wieder in Fieberbrunn zurück, mit einem tollen Skitag im Gedächtnis. Auf der Heimfahrt machten wir noch ein Abschlussessen in der Hirsch-Bierwelt.

Das nächste Mal wir es wieder nach Fieberbrunn gehen. Termin wird wieder die Woche nach dem Fackelsonntag sein. Vielen Dank an alle Teilnehmer für das gute Miteinander und den Fahrern für die gute Beförderung! (KR)

 

 

Herrliche Skisafari in den italienischen Alpen 07.-10.Feb. 2019

Die Skisafari führte dieses Jahr in die Lombardei in eine bisher unbekannte Gegend und alle 19 Teilnehmer lernten 3 neue Skigebiete kennen.

Nach dem Start am Donnerstagnachmittag und einer langen Anfahrt nach Bormio incl. Durchfahrt durch den abenteuerlichen Munt La Schera Tunnel reichte die Zeit im Hotel noch für einen kurzen Umtrunk und die Klärung der letzten Details für den 1. Skitag. Das üppige Frühstücksbuffet am nächsten Morgen war eine positive Überraschung und gut gestärkt wurden wir mit dem Hotelshuttle ins nahe Skigebiet gefahren. Schon vor 9:00 Uhr standen wir bei strahlendem Sonnenschein auf 3000 m. Nach dem Genießen der Aussicht und einigen Fotos ging es los. Auf optimalen Pisten mit leichter Neuschneeauflage war das Skifahren eine wahre Freude. Ohne Wartezeiten an den Liften und viel Platz auf den Pisten kamen viele Kilometer und Höhenmeter zusammen. Auch die anspruchsvolle Weltcupabfahrt wurde bravourös bewältigt. Gestoppt werden konnten wir an diesem Tag nur vom Betriebsschluss der Liftanlagen. Ein weiterer Höhepunkt war das 5-Gänge-Menue im Hotel, bei dem auch einige lokale Spezialitäten ausprobiert werden konnten.

Am Samstagmorgen ging es mit etwas Skepsis nach Santa Caterina, da nicht klar war, ob das Skigebiet mit 35 Pistenkilometern genug für einen ganzen Tag hergibt. Auch hier ging es wieder hoch hinaus und auf sonnigen Genusshängen machten wir die ersten Abfahrten. Fast alleine waren wir auf den Pisten und wir waren erstaunt, wie wenig Leute im Skigebiet waren. Ein ganz anderes Bild ergab sich dann bei der Mittagspause. Die italienischen Skifahrer bevorzugten das „Dolce Vita“ und versammelten sich an der Cafebar. Wir hingegen nutzten das ganze Skigebiet und auch die Tellerlifte und der Zauberteppich des Skikindergartens wurde ausprobiert. Höhepunkt des Tages war die Deborah Compagnoni  Weltcupabfahrt mit 1000 Höhenmetern. Teilweise war außer uns kein einziger Skifahrer in Sicht und wir fuhren uns in einen wahren Rausch, wobei es große Unterschiede bei der Anzahl von Schwüngen gab. Mit brennenden Oberschenkeln gings in die Gondel und mit neuer Kraft auf die nächste Abfahrt und so weiter bis wiederum zum Betriebsschluss. Nach einem erneut super Abendessen ließen wir einen weiteren gelungenen Tag an der Hotelbar ausklingen.

 

 

Wie vorhergesagt war das Wetter am Sonntag nicht mehr so schön und bei bewölktem Himmel fuhren wir nach Livigno. Auch hier lag der höchste Punkt auf 3000 m und die Schneequalität war entsprechend gut. Verglichen mit den vorangegangenen Tagen waren viele Leute im Skigebiet und es kam schon mal vor, dass 10 Skifahrer vor uns am Lift warteten. Hin und wieder hat die Sonne eine Wolkenlücke gefunden, was gleich großen Auftrieb gab aber auch bei mäßiger Sicht hatten wir unseren Spaß.

Nach der Heimfahrt durch das schöne Engadin und der Rast im Rütz wurde auch das Unwetter nach dem Arlberg und am Bodensee sicher bewältigt und glücklich und zufrieden kamen wir in Frittlingen an.

Das Wagnis mit langer Anfahrt in unbekannte Skigebiete zu fahren hat sich voll und ganz gelohnt.  Durch die großen Höhen hatten wir gute Schneebedingungen und es war eine große Freude auf fast leeren Pisten zu fahren. Zum guten Gelingen hat auch die Harmonie in der Gruppe beigetragen und wir hatten viel Spaß miteinander. (HW)

 

 

Schöne Skiausfahrt in die Jungfrau Ski Region 12./13. Januar 2019

Mit 26 Teilnehmern waren wir am letzten Wochenende zur 2-tägigen Skiausfahrt in der beeindruckenden Jungfrau Ski Region. Am Samstagmorgen fuhren wir zur frühen Morgenstunde mit dem Bus los und kamen zum Betriebsstart in Grindelwald an. Mit einer nostalgischen 4er Gondelbahn ging es auf den Männlichen. Leider war es neblig und von einem Bergpanorama nichts zu sehen. In mehreren Skigruppen erkundeten wir das Skigebiet und da genügend Neuschnee auf den Pisten war hat das Skifahren großen Spaß gemacht. Schon vor der Mittagspause begannen bei den Ersten die Oberschenkel zu glühen.

Um die Mittagszeit begann sich der Nebel zu lichten und das imposante Bergpanorama kam über dem Nebelmeer zum Vorschein. Im Sonnenschein wurden viele Fotos von dem berühmten „Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau“ geschossen und vor allem die Eigernordwand war für jeden sehr beeindruckend.

 

 

Gruppenfoto vor der Eigernordwand

Jetzt gab es kein Halten mehr und auch die Gebiete abseits der Pisten konnten bei optimalen Bedingungen befahren werden und nach und nach hat sich der Nebel auch in den unteren Regionen aufgelöst. Beeindruckend waren auch die Vorbereitungen zur Lauberhorn Weltcupabfahrt. Hunderte von Helfer waren im Einsatz, um die Rennstrecke zu präparieren.

Nach der Talabfahrt kamen alle mit strahlenden Gesichtern zum Bus. Leider wurde die Stimmung etwas getrübt, als wir feststellten, dass der Busfahrer zwar ausreichend Getränke aber nur 3 Flaschen Bier an Board hatte. Zum Glück hatten andere Busse genügend Bier dabei und wir konnten uns ausreichend eindecken. Aufgrund der erfreulich großen Teilnehmerzahl waren wir in 2 Hotels untergebracht, die aber nur einen Steinwurf voneinander entfernt waren.

Am Sonntag war für den ganzen Tag Schneefall vorausgesagt, weshalb wir den Bus im Tal ließen und wie die vielen Asiaten mit Zug und Zahnradbahn auf die kleine Scheidegg fuhren. Durch den stetigen Schneefall hatten wir nur mäßige Sicht, aber perfekten Powder. Nur wenige trauten sich bei diesen Bedingungen auf die Piste und wir waren nahezu alleine in den Hängen. Gegen Mittag wurde der Schneefall noch stärker und Wind kam auf, sodass wir frühzeitig zurück ins Tal fuhren.

Die Heimreise ging problemlos und zügig vonstatten.

Obwohl das Wetter nicht optimal war, haben alle das Skiwochenende in diesem weltberühmten Skigebiet genossen und es war sicher nicht das letzte Mal in dieser Region.

Silke Seemann

 

 

Bericht zur Hauptversammlung und Saisoneröffnung 2018

Am Samstag, 10.11.2018, fand im Gasthaus „Felsen“ die Hauptversammlung des Skiclub Frittlingen statt. Vorstand Peter Wenzler begrüßte zunächst die Anwesenden und hier besonders die Ehrenmitglieder und Bürgermeister Dominik Butz, sowie Cäcilia Fiedler als Vertreterin der Presse.

Gleich zu Anfang bedankte er sich bei den Ausschusskollegen und ging dann auf die ersten Änderungen in seinem ersten Jahr als 1. Vorsitzende ein. Es wurde angefangen das Vereinsjahr in seine einzelnen Aktivitäten aufzuteilen und die Aufgaben und Maßnahmen besser zu verteilen. Dies ist uns zum Teil bereits gelungen. Ebenso wurde die Ehrenordnung angegangen.

Danach bedankte er sich bei Allen, welche in der abgelaufene Saison für den Skiclub in irgendeiner Form aktiv waren. Dies waren bei den Ausfahrten die Ski-Übungsleiter Silke Seemann, Werner Hermle, Klaus Wenzler, Axel Seifried, die Übungsleiterinnen der Skigymnastik Ellen Betting und Ulrike Greber, den Guides der MTB-Gruppe Peter Rösch, Ewald Seifried, Alex Braun, Silke Seemann und Hartmut Wenzler, dem Führer der verschiedenen Wanderungen Klaus Roth und last but not least beim Seniorentreffteam Otto Faulhaber und Josef Bader für die Organisation der Seniorenwanderungen.

Als einen Schwerpunkt der vergangenen Saison wurde der Skiliftbetrieb im Grüble von Ihm genannt. An 11 Tagen war der Lift im Grüble in Betrieb. Er bedankte sich auch bei allen Liftwarten die bereit waren den Liftbetrieb zu übernehmen. Hier waren einige Jungsenioren darunter. Ebenso bei seiner Frau Claudia die den Liftbetrieb koordinierte. Dann ging er noch auf den Arbeitseinsatz bei der Bikebox in Neufra ein. Bezüglich des Jahresprogramms verwies er auf die Berichte des Schriftführers und der Fachwarte.

Unter Top 2 verlas Kassier Ralf Greber den offiziellen Kassenbericht für das Jahr 2017. Den Einnahmen von ca. 5900€ standen Ausgaben von 6300€ entgegen. Er dankte den Spendern und der Gemeinde für ihre Unterstützung. Im Anschluss gab Paul Maier dann den Bericht der Kassenprüfer ab und bestätigt hierbei eine vorbildliche Kassenführung.

Als Top 3 folgte der Bericht von Schriftführer Klaus Roth und der Fachwarte. In chronologischer Reihenfolge wurden die einzelnen Veranstaltungspunkte von Klaus Roth, Klaus Wenzler, Peter Wenzler und Uwe Stumpp kurz kommentiert. Peter und Uwe sprangen für Silke Seemann ein die im in Chile war. Es gab folgende Termine: Die letzte HV, die Skigymnastik in der Halle über das Winterhalbjahr, die Fortbildung der Ski-Übungsleiter in Lenzerheide, die Liftwarteinweisung im Grüble, die Jugendskiwoche in Lenzerheide, den Liftbetrieb im Grüble, die Winterwanderung, die Skiausfahrten an den Golm und in die Silvretta Nova, sowie die 2 Tägige Ausfahrt nach Ischgl und Jerzenz,  inklusive der Skisafari bei Chamonix und dem Märzurlaub im Zillertal, die Seniorenwanderungen, das Kinderferienprogramm zusammen mit dem SAV im K5, die Hochgebirgstour zur Stuttgarter Hütte, die Bike-Touren in der Umgebung, die Herbstwanderung und die Patenschaft für den Bike-Park im Leintal.

Bürgermeister Dominik Butz nahm im Anschluss an die Berichte die Entlastung der Vorstandschaft vor und stellte die vielen Termine, welche der Verein für die Frittlinger Bevölkerung bietet, heraus. Er bedankte sich bei allen Helfern für Ihr Engagement. Auf seinen Antrag hin wurde dem Vorstand einstimmig per Akklamation die Entlastung erteilt.

Unter dem Punkt Wahlen wurde der 2. Vorsitzende Ewald Seifried (2 Jahre) einstimmig wiedergewählt. Peter bedankte sich bei Ewald für seine Aktion bezüglich der Aktivierung von Mitgliedern.

Für die Position des Sportwartes stellte sich Steffen Faulhaber nicht mehr zur Verfügung. Peter teilte mit, das auf die Besetzung dieses Posten in Zukunft verzichtet wird.

Danach wurden jeweils einstimmig der Besitzer Klaus Wenzler (2 Jahre) und Jürgen Uhl (2 Jahre), der Jugendbetreuer Matthias Kohler, und als neuer Beisitzer Axel Seifried (2 Jahre) gewählt. Alle nahmen die Wahl an, bzw. hatten im Vorfeld die Zusage gegeben bei Wahl das Amt anzutreten. Als Kassenprüfer wurden Paul Maier und Alfred Hafner ebenfalls einstimmig bestätigt.

Unter Punkt 6 Satzungsänderung stellte Uwe Stumpp, welcher sich in die Thematik Datenschutzgrundverordnung eingearbeitet hatte, der Versammlung die Vorgehensweise des Skiclubs mit dieser Problematik vor. Der einfachste Weg dies umzusetzen ist die Aufnahme in die Satzung. Danach stellte er den neuen §15 der Satzung vor. Im Anschluss beantwortete er die Frage bezüglich der Wirkung auf Bestandsmitglieder. Da die Satzung für diese natürlich weiterhin gültig ist müssen sich die Mitglieder satzungsgemäß verhalten. Kann einer das nicht mittragen muss er sich bei der Vereinsführung melden. In der folgenden Abstimmung wurde die Satzungsänderung einstimmig angenommen

Nun übernimmt Ewald Seifried das Wort und stellt der Versammlung die neue Ehrenordnung vor. Diese ist geprägt von dem Gedanken nur noch Personen zu Ehren die für den Verein aktiv tätig sind und waren. Die reine Mitgliedschaft führt zu keiner Ehrung. Ohne Rückfragen wurde die neue Ehrenordnung von der Versammlung einstimmig angenommen und die dafür notwendige Änderung der Satzung (§13) ebenfalls einstimmig bestätigt.

Da es keine Fragen aus der Versammlung gab ergriff Ewald Seifried noch einmal das Wort und ging auf die Vorschläge von der letzten Hauptversammlung ein. Neu hinzugekommen im Vereinskalender sind nun eine Jugend-Skifreizeit in Menzenschwand und eine Wanderung für Jungsenioren in den Dolomiten. Zum Schluss bedankte sich Vorstand Peter Wenzler nochmal bei der Versammlung und wünschte einen verletzungsfreien und schneereichen Winter.

Mit einem kräftigen „Ski-Heil“ schloss Peter Wenzler die Versammlung.

Nahtlos folgte nun die Saisoneröffnung, die mit einer Schlachtplatte begann. Nach dem der obligatorische Schnaps verteilt war wurden Paula Käser, Erika Bischoff, Manfred Bischoff, Raimund Bader und Paul Benne zu Ehrenmitgliedern ernannt.

 

v.l.n.r: Raimund Bader, 1. Vorsitzende Peter Wenzler, Paul Benne

Danach stellte Klaus Roth in Vertretung von Silke Seemann die Skiausfahrten der kommenden Saison vor. Diesen sind: Jugendskiwoche in Lenzerheide, 2-tägig Skiausfahrt nach Grindelwald, Tagesskiausfahrt nach Wildhaus und Silvretta Nova, Jugend-Skifreizeit in Menzenschwand, Skisafari nach Bormio und Märzurlaub nach Fieberbrunn (Skigebiete Saalbach-Hinterklemm, Kitzbühel und Zell am See-Kaprun.

Nun folgten Bilder von Silke, Claudia, Peter, Ewald und Klaus von den Terminen der vergangenen Saison.

Abgeschlossen wurde die Bildpräsentation mit Gruppenfotos der Hochgebirgstouren beginnend von 1997 bis 2017. Hier konnte man miterleben, wie sich die Teilnehmer über die Jahre verändert haben. Immer wieder musste geraten werden, wer dass wohl sein könnte. Auf jeden Fall wurden wieder alte Erinnerungen wachgerufen von schönen Erlebnissen beim Wandern. So verging die Zeit wie im Flug bei interessanten Bilder.

Bei weiteren kurzweiligen Gesprächen der Anwesenden an den Tischen ging ein schöner Abend zu Ende. (KR)