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Willkommen auf unserer Berichterstattungsseite!

Hier finden Sie immer aktuelle Berichte aus demVereingeschehen. So wissen Sie nicht nur wofür, sondern auch, wo wir gerade stehen. Und bestimmt ist immer die eine oder andere interessante Information für Sie dabei. Klicken Sie einfach immer mal wieder rein.

 

 

 

Schöne Skiausfahrt in die Jungfrau Ski Region

Mit 26 Teilnehmern waren wir am letzten Wochenende zur 2-tägigen Skiausfahrt in der beeindruckenden Jungfrau Ski Region. Am Samstagmorgen fuhren wir zur frühen Morgenstunde mit dem Bus los und kamen zum Betriebsstart in Grindelwald an. Mit einer nostalgischen 4er Gondelbahn ging es auf den Männlichen. Leider war es neblig und von einem Bergpanorama nichts zu sehen. In mehreren Skigruppen erkundeten wir das Skigebiet und da genügend Neuschnee auf den Pisten war hat das Skifahren großen Spaß gemacht. Schon vor der Mittagspause begannen bei den Ersten die Oberschenkel zu glühen.

Um die Mittagszeit begann sich der Nebel zu lichten und das imposante Bergpanorama kam über dem Nebelmeer zum Vorschein. Im Sonnenschein wurden viele Fotos von dem berühmten „Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau“ geschossen und vor allem die Eigernordwand war für jeden sehr beeindruckend.

 

Gruppenfoto vor der Eigernordwand

Jetzt gab es kein Halten mehr und auch die Gebiete abseits der Pisten konnten bei optimalen Bedingungen befahren werden und nach und nach hat sich der Nebel auch in den unteren Regionen aufgelöst. Beeindruckend waren auch die Vorbereitungen zur Lauberhorn Weltcupabfahrt. Hunderte von Helfer waren im Einsatz, um die Rennstrecke zu präparieren.

Nach der Talabfahrt kamen alle mit strahlenden Gesichtern zum Bus. Leider wurde die Stimmung etwas getrübt, als wir feststellten, dass der Busfahrer zwar ausreichend Getränke aber nur 3 Flaschen Bier an Board hatte. Zum Glück hatten andere Busse genügend Bier dabei und wir konnten uns ausreichend eindecken. Aufgrund der erfreulich großen Teilnehmerzahl waren wir in 2 Hotels untergebracht, die aber nur einen Steinwurf voneinander entfernt waren.

Am Sonntag war für den ganzen Tag Schneefall vorausgesagt, weshalb wir den Bus im Tal ließen und wie die vielen Asiaten mit Zug und Zahnradbahn auf die kleine Scheidegg fuhren. Durch den stetigen Schneefall hatten wir nur mäßige Sicht, aber perfekten Powder. Nur wenige trauten sich bei diesen Bedingungen auf die Piste und wir waren nahezu alleine in den Hängen. Gegen Mittag wurde der Schneefall noch stärker und Wind kam auf, sodass wir frühzeitig zurück ins Tal fuhren.

 

Gruppenfoto am Bahnhof Wilderswil vor der Heimreise

Die Heimreise ging problemlos und zügig vonstatten.

Obwohl das Wetter nicht optimal war, haben alle das Skiwochenende in diesem weltberühmten Skigebiet genossen und es war sicher nicht das letzte Mal in dieser Region.

Silke Seemann

 

Familienskiausfahrt Wildhaus

Zur Familienskiausfahrt ging es am letzten Samstag nach längerer Zeit mal wieder ins Skigebiet Wildhaus. Im Bus gab es leider noch viele freie Plätze, doch es war schön, neue Familien begrüßen zu dürfen und dass auch „Alt-Frittlinger“ dabei waren.

Bei klirrender Kälte, Sonnenschein, top präparierten Pisten mit schönem Schnee kamen alle auf ihre Kosten. Da alle Verbindungen offen waren, wurden die vielfältigen Möglichkeiten in Alt St. Johann, Unterwasser und Wildhaus rege genutzt.  Durch das schöne Wetter hatten wir eine gigantische Aussicht auf die umliegende Bergwelt mit dem markanten Säntis und auch der Feldberg war zu sehen.

 

Ein herzliches Dankeschön an unseren Übungsleiter Luca Hafner, der seinen 1. Skikurstag bravourös gemeistert hat.

 

Die beiden nächsten Familienausfahrten gehen nach Menzenschwand und zur Silvretta.

Silke Seemann

 

 

Bericht der Jugendskiwoche in Lenzerheide 2018

In der Lenzerheide hat es vor Weihnachten ziemlich geschneit.

Wir hatten 4 Tage blauen Himmel, nur am Abreisetag begann es wieder zu schneien. Das Quartier war wieder bis auf den letzten Platz ausgebucht, so waren es insgesamt 45 Skifahrer.

 

Gruppenfoto vor dem Quartier

Von den Bedingungen war dies die beste Skiwoche seit Jahren, auch unsere Unterkunft erwies sich wieder als optimal. Allen Teilnehmern hat es super gefallen und wollen unbedingt nächsten Winter wieder mit.

 

Bericht zur Hauptversammlung und Saisoneröffnung 2018

Am Samstag, 10.11.2018, fand im Gasthaus „Felsen“ die Hauptversammlung des Skiclub Frittlingen statt. Vorstand Peter Wenzler begrüßte zunächst die Anwesenden und hier besonders die Ehrenmitglieder und Bürgermeister Dominik Butz, sowie Cäcilia Fiedler als Vertreterin der Presse.

Gleich zu Anfang bedankte er sich bei den Ausschusskollegen und ging dann auf die ersten Änderungen in seinem ersten Jahr als 1. Vorsitzende ein. Es wurde angefangen das Vereinsjahr in seine einzelnen Aktivitäten aufzuteilen und die Aufgaben und Maßnahmen besser zu verteilen. Dies ist uns zum Teil bereits gelungen. Ebenso wurde die Ehrenordnung angegangen.

Danach bedankte er sich bei Allen, welche in der abgelaufene Saison für den Skiclub in irgendeiner Form aktiv waren. Dies waren bei den Ausfahrten die Ski-Übungsleiter Silke Seemann, Werner Hermle, Klaus Wenzler, Axel Seifried, die Übungsleiterinnen der Skigymnastik Ellen Betting und Ulrike Greber, den Guides der MTB-Gruppe Peter Rösch, Ewald Seifried, Alex Braun, Silke Seemann und Hartmut Wenzler, dem Führer der verschiedenen Wanderungen Klaus Roth und last but not least beim Seniorentreffteam Otto Faulhaber und Josef Bader für die Organisation der Seniorenwanderungen.

Als einen Schwerpunkt der vergangenen Saison wurde der Skiliftbetrieb im Grüble von Ihm genannt. An 11 Tagen war der Lift im Grüble in Betrieb. Er bedankte sich auch bei allen Liftwarten die bereit waren den Liftbetrieb zu übernehmen. Hier waren einige Jungsenioren darunter. Ebenso bei seiner Frau Claudia die den Liftbetrieb koordinierte. Dann ging er noch auf den Arbeitseinsatz bei der Bikebox in Neufra ein. Bezüglich des Jahresprogramms verwies er auf die Berichte des Schriftführers und der Fachwarte.

Unter Top 2 verlas Kassier Ralf Greber den offiziellen Kassenbericht für das Jahr 2017. Den Einnahmen von ca. 5900€ standen Ausgaben von 6300€ entgegen. Er dankte den Spendern und der Gemeinde für ihre Unterstützung. Im Anschluss gab Paul Maier dann den Bericht der Kassenprüfer ab und bestätigt hierbei eine vorbildliche Kassenführung.

Als Top 3 folgte der Bericht von Schriftführer Klaus Roth und der Fachwarte. In chronologischer Reihenfolge wurden die einzelnen Veranstaltungspunkte von Klaus Roth, Klaus Wenzler, Peter Wenzler und Uwe Stumpp kurz kommentiert. Peter und Uwe sprangen für Silke Seemann ein die im in Chile war. Es gab folgende Termine: Die letzte HV, die Skigymnastik in der Halle über das Winterhalbjahr, die Fortbildung der Ski-Übungsleiter in Lenzerheide, die Liftwarteinweisung im Grüble, die Jugendskiwoche in Lenzerheide, den Liftbetrieb im Grüble, die Winterwanderung, die Skiausfahrten an den Golm und in die Silvretta Nova, sowie die 2 Tägige Ausfahrt nach Ischgl und Jerzenz,  inklusive der Skisafari bei Chamonix und dem Märzurlaub im Zillertal, die Seniorenwanderungen, das Kinderferienprogramm zusammen mit dem SAV im K5, die Hochgebirgstour zur Stuttgarter Hütte, die Bike-Touren in der Umgebung, die Herbstwanderung und die Patenschaft für den Bike-Park im Leintal.

Bürgermeister Dominik Butz nahm im Anschluss an die Berichte die Entlastung der Vorstandschaft vor und stellte die vielen Termine, welche der Verein für die Frittlinger Bevölkerung bietet, heraus. Er bedankte sich bei allen Helfern für Ihr Engagement. Auf seinen Antrag hin wurde dem Vorstand einstimmig per Akklamation die Entlastung erteilt.

Unter dem Punkt Wahlen wurde der 2. Vorsitzende Ewald Seifried (2 Jahre) einstimmig wiedergewählt. Peter bedankte sich bei Ewald für seine Aktion bezüglich der Aktivierung von Mitgliedern.

Für die Position des Sportwartes stellte sich Steffen Faulhaber nicht mehr zur Verfügung. Peter teilte mit, das auf die Besetzung dieses Posten in Zukunft verzichtet wird.

Danach wurden jeweils einstimmig der Besitzer Klaus Wenzler (2 Jahre) und Jürgen Uhl (2 Jahre), der Jugendbetreuer Matthias Kohler, und als neuer Beisitzer Axel Seifried (2 Jahre) gewählt. Alle nahmen die Wahl an, bzw. hatten im Vorfeld die Zusage gegeben bei Wahl das Amt anzutreten. Als Kassenprüfer wurden Paul Maier und Alfred Hafner ebenfalls einstimmig bestätigt.

Unter Punkt 6 Satzungsänderung stellte Uwe Stumpp, welcher sich in die Thematik Datenschutzgrundverordnung eingearbeitet hatte, der Versammlung die Vorgehensweise des Skiclubs mit dieser Problematik vor. Der einfachste Weg dies umzusetzen ist die Aufnahme in die Satzung. Danach stellte er den neuen §15 der Satzung vor. Im Anschluss beantwortete er die Frage bezüglich der Wirkung auf Bestandsmitglieder. Da die Satzung für diese natürlich weiterhin gültig ist müssen sich die Mitglieder satzungsgemäß verhalten. Kann einer das nicht mittragen muss er sich bei der Vereinsführung melden. In der folgenden Abstimmung wurde die Satzungsänderung einstimmig angenommen

Nun übernimmt Ewald Seifried das Wort und stellt der Versammlung die neue Ehrenordnung vor. Diese ist geprägt von dem Gedanken nur noch Personen zu Ehren die für den Verein aktiv tätig sind und waren. Die reine Mitgliedschaft führt zu keiner Ehrung. Ohne Rückfragen wurde die neue Ehrenordnung von der Versammlung einstimmig angenommen und die dafür notwendige Änderung der Satzung (§13) ebenfalls einstimmig bestätigt.

Da es keine Fragen aus der Versammlung gab ergriff Ewald Seifried noch einmal das Wort und ging auf die Vorschläge von der letzten Hauptversammlung ein. Neu hinzugekommen im Vereinskalender sind nun eine Jugend-Skifreizeit in Menzenschwand und eine Wanderung für Jungsenioren in den Dolomiten. Zum Schluss bedankte sich Vorstand Peter Wenzler nochmal bei der Versammlung und wünschte einen verletzungsfreien und schneereichen Winter.

Mit einem kräftigen „Ski-Heil“ schloss Peter Wenzler die Versammlung.

Nahtlos folgte nun die Saisoneröffnung, die mit einer Schlachtplatte begann. Nach dem der obligatorische Schnaps verteilt war wurden Paula Käser, Erika Bischoff, Manfred Bischoff, Raimund Bader und Paul Benne zu Ehrenmitgliedern ernannt.

v.l.n.r: Raimund Bader, 1. Vorsitzende Peter Wenzler, Paul Benne

 

Danach stellte Klaus Roth in Vertretung von Silke Seemann die Skiausfahrten der kommenden Saison vor. Diesen sind: Jugendskiwoche in Lenzerheide, 2-tägig Skiausfahrt nach Grindelwald, Tagesskiausfahrt nach Wildhaus und Silvretta Nova, Jugend-Skifreizeit in Menzenschwand, Skisafari nach Bormio und Märzurlaub nach Fieberbrunn (Skigebiete Saalbach-Hinterklemm, Kitzbühel und Zell am See-Kaprun.

Nun folgten Bilder von Silke, Claudia, Peter, Ewald und Klaus von den Terminen der vergangenen Saison. Abgeschlossen wurde die Bildpräsentation mit Gruppenfotos der Hochgebirgstouren beginnend von 1997 bis 2017. Hier konnte man miterleben, wie sich die Teilnehmer über die Jahre verändert haben. Immer wieder musste geraten werden, wer dass wohl sein könnte. Auf jeden Fall wurden wieder alte Erinnerungen wachgerufen von schönen Erlebnissen beim Wandern. So verging die Zeit wie im Flug bei interessanten Bilder.

Bei weiteren kurzweiligen Gesprächen der Anwesenden an den Tischen ging ein schöner Abend zu Ende. (KR)

 

Herbstwanderung

Am Sonntag, 07.10.2018 fuhren wir zu 13 zum Risiberg-Wanderparkplatz. Nach ein paar Orientierungsproblemen, wo denn der Anfang der Wanderung ist (es gibt einfach zu viele verschiedene Wadertafeln), wanderten wir in Richtung ehemalige Burg Altrietheim und weiter an der ehem. Wallenburg vorbei steil hinunter ins Ursental und dann wieder in vielen Kehren schweißtreibend hoch zur ehem. Burg Bräunisburg. An diesem schönen Aussichtspunkt über das Ursental hatten wir uns eine Pause verdient.

Danach ging es am Naturschutzgebiet Kraftstein entlang zur Burgruine Kraftstein und kurz vor dem Hofgut Kraftstein wieder ins Ursental hinein und gleich wieder hinauf zum Risiberg. Nach dem Gasthaus Waldeck ging es nochmal kurz hoch zurück zum Wanderparkplatz.

Wir waren mit Pausen 3 ½ Std. und 10.7km unterwegs.

Es war eine tolle Wanderung in einer grandiosen Umgebung. (KR)

 

Hochgebirgstour im Gebiet der Stuttgarter Hütte 14./15.07.2018

Früh morgen ging es um 6:30 Uhr mit 3 Autos nach Zürs am Arlberg (1730m). Um 9:45 Uhr machten sich 12 Wanderer von Zürs auf zur Trittalpe in Pazüeltal. Nach der Brücke über den Pazüelbach ging es nun mittelsteil hoch zur Stuttgarter Hütte (2310m), welche in 2 Stunden erreicht wurde.

 

Nach einer einstündigen Rast ging es mit leichtem Gepäck hoch zur Fanggekarspitze (2640m), die wir um 14:00Uhr erreichten. Das Wetter lud zum Verweilen ein. So genossen wir den traditionellen Gipfelwein und die Aussicht auf die umliegenden Berge der Lechtaler Alpen und des Lechquellengebirges. Nach 40 Minuten machten wir uns wieder auf dem gleichen Weg zurück zur Hütte. Dabei blieb wieder Zeit die vielfältige Blumenwelt anzuschauen. An der Hütte angekommen (15:40 Uhr) genossen wir die Sonne auf der Terrasse. Nach dem das Quartier bezogen war, wir bekamen einen Raum zu 12 der eigentlich für 9 gedacht ist (was aber kein Problem war), bekamen wir ein sehr gutes Abendessen. Es folgte ein gemütlicher Hüttenabend.

Bilanz: Strecke 10.4km, Aufstieg 960Hm, Abstieg 370Hm, Gehzeit 4 ¼ Std.

Am Sonntag ging es um 7Uhr zum Frühstück. Um 8:15Uhr ging es bei Null-Sicht um die Hütte los in Richtung Rauher-Kopf-Scharte (2415m).

 

Kurz vor der Scharte waren die Wolken dahin und von Norden her klarte es auf. Nach einer kurzen Pause ging es kurz bergab und dann auf dem langen Südgrad der Wösterspitze leicht steigen hoch bis zum Gipfelaufbau. Hier trafen wir auf Steinböcke, wobei das Leittier erst im Abstand von 20m weglief. Beim Gipfelaufbau mussten dann konzentriert zur südl. Wösterspitze (2537m) aufgestiegen werden. Hier wurden wir mit einem tollen Panorama belohnt. Vom Hohen Riffler, Patriol, Valluga, der Roten Wand, Braunarlspitze, Widderstein, Hohes Lich, Mädelesgabel bis zur Zugspitze reichte der Rundumblick. Nach 30 Minuten Pause ging es zunächst auf dem gleichen Weg fast bis zur Rauher-Kopf-Scharte zurück. Dann ging es in westl. Richtung hoch zum Monzabonsee (2232m) unterhalb des Rüfikopfs (Seilbahnbergstation von Lech). Von hier ging es runter durch artenreiche Wiesen zur Monzabonalpe (1975m), die wir für eine kleine Mittagspause nutzen. Um 13:20 Uhr ging es weiter auf dem Hüttenfahrweg durch artenreiche Wiesen runter zur Talstation der Trittalpbahn. Nach einem kurzen Gegenstieg folgte noch der steile Abstieg nach Zürs, wo wir um 14:15 Uhr ankamen. Bilanz Strecke: 13.4km Aufstieg 560Hm, Abstieg 1130Hm, Gehzeit 4 Std.

Mein Dank gilt wieder allen Fahrern und der tollen Wandergruppe für 2 abwechslungsreiche Tage in den Bergen. Es hat wieder viel Spaß gemacht, bis zum nächsten Mal! (KR)

 

 

Märzurlaub 10.-17.März 2018 mit Quartier in Fügen

Nun schon zum dritten Mal waren wir im vorderen Zillertal zum Skifahren. Das Wetter war zwar wechselhaft und meist warm aber wir kamen in den Skigebieten Spieljoch, Hochfügen und Hochzillertal voll auf unsere Kosten. Selbst Firn fahren auf der Piste war möglich. Ebenso wurden mit dem Auto Ausfahrten nach Zell am Ziller und nach Hintertux auf den Gletscher unternommen.

In der ersten Hälfte waren wir zu sechszehnt  in 3 Gruppen unterwegs.

 

Wobei die Senioren es etwas gemütlicher gestalteten, aber dennoch viel Skigefahren sind. Glücklicherweise blieben bei einem Sturz keine schweren Blessuren zurück.

Dazu war unsere Kurzreisergruppe am ersten Tag wieder am Arlberg unterwegs.

 

Wir restlichen nutzen das ganze Skigebiet inklusiver der Skirouten voll aus.

 

In der zweiten Hälfte waren wir die ersten beiden Tage 9 Personen. Ab Freitag stieß aus München noch Doris Braun zu uns. Hier waren wir an jedem Tag in einem anderen Skigebiet unterwegs. Es war eine richtige Skisafari im Zillertal. Wobei wir den Ausflug auf den Gletscher leider auf Grund eines aufkommenden Föhnsturms abbrechen mussten. Dafür war der Ausflug nach Zell von sehr gutem Wetter gekrönt.

 

Allen hat es wieder viel Spaß gemacht!!

Trotzdem merken wir, dass die Gruppe kleiner wird. Im kommenden Jahr wollen wir evtl. eine Ausfahrt in die Kitzbühler Alpen oder in die Dolomiten unternehmen. Hierzu werde ich noch zu einer Besprechung einladen. Jeder kann sich bis dahin Gedanken machen, wo und wie es weitergehen soll mit dem Märzurlaub! (KR)

 

Grandioses Skiwochenende im Mont Blanc-Gebiet

Am letzten Donnerstag begab sich eine Gruppe von 12 Bergbegeisterten auf den Weg nach Chamonix. Durch die hervorragende Leistung der Navigatorin konnten wir die französischen Alpen ohne Probleme erreichen, sodass noch Zeit für eine kleine Weinprobe in der Hotelbar war.

Gut ausgeruht und gestärkt konnten wir am Freitag den ersten Skitag in La Flégère/Brévent in Angriff nehmen. Zunächst musste jedoch erst die Wartezeit an der Gondel überbückt werden, da wir leider keine VIP-Behandlung mit Bergführer gebucht hatten. Die weitläufigen, fast leeren Pisten und vielfältigen Free-Ride-Möglichkeiten entschädigten dafür jedoch bei Weitem. Auch das Wetter spielte mit, und so holten sich schon die ersten Kandidaten einen leichten Sonnenbrand, während sich andere erst abends am Raclette-Grill so richtig aufwärmten.

Den Samstag verbrachten wir bei strahlendem Sonnenschein und super Schnee im Skigebiet Argentière, auch als Argentinien bekannt. Unter lautem Geschimpfe und dem guten Zureden der Ortskundigen standen wir kurz vor dem Mittagessen 50 Minuten an der Gondel zum Gipfel Les Grands Montets (3.275m) an. Oben angekommen verstummte jegliche Kritik aufgrund der traumhaften Aussicht über die Gletscherlandschaft und die spektakuläre Abfahrt bei bestem Schnee. So konnte man den einen oder anderen Jauchzer vernehmen. Nach dem Mittagessen und weiteren kniffligen Abfahrten in der Buckelpiste, begaben sich einige Teilnehmer in die Desperados-Bar, in der Annahme gegenüber dem abermaligen Anstehen die bessere Alternative gewählt zu haben. Dies war jedoch ein Trugschluss, wie sich bei Ankunft auf dem Gipfel bei perfekter Sicht auf den Mont Blanc und die Aiguille du Midi bestätigte. Die letzte Abfahrt wurde somit zum absoluten Hochgenuss, auch wenn der erfahrenste Teilnehmer diese zum Teil ohne Ski und mit Purzelbäumen auf sich nahm. Der Abschluss des „genialsten Skitages ever“ fand dann in Chamonix bei Glühwein und obligatorischen Uhren- und Käsekäufen statt.

 

 

Der letzte Tag begann mit dem fachfrau'schen Reparieren der Kaffeemaschine und führte mit manchen Hindernissen und Erste-Hilfe-Leistungen ins Skigebiet Saint Gervais/Megève. Trotz kleinerer Kollisionen, Sturz aus dem Sessellift und etwas rauerem Wetter, ließen sich die Frittlinger Berggemsen erst nachmittags von einer warmen Wirtschaft vom Skifahren abhalten.

Nach einer gebührenden Stärkung traten wir glücklich die Heimreise über Oberflacht nach Frittlingen an.

 

 

Herrliches Skiwochenende in Ischgl und am Hochzeiger

Am vergangenen Samstagmorgen machten wir uns auf den Weg in Richtung Ischgl. Die Wetteraussichten versprachen bestes Wintersportwetter mit Sonne satt und stahlblauem Himmel. Und wie es so schön heißt: Der frühe Vogel fängt den Wurm, waren die vordersten Parkplätze noch frei und wir waren bei den Ersten, die oben im Skigebiet ankamen. Perfekt griffig präparierte Pisten ließen die Kanten glühen. Besonders die lange Wand hatte es uns angetan, die wir dreimal runter rasten. Dies ist eine relativ neue Abfahrt. Hier fährt man auf einer schwarzen Piste direkt an einer Felswand entlang. Diese Landschaft ist sehr imposant. Durch den neu erschlossenen Freeridehang „Val Gronda“ wurde das Skigebiet nun riesig, sodass an einem Tag das ganze Gebiet gar nicht mehr abzufahren ist. Der Plan nach Samnaun zu fahren wurde verworfen, jedoch der Plan am Ischgler Après teilzunehmen wurde erfüllt. Übernachtet wurde wie in den vergangenen Jahren in Imst. Am Sonntag ging es dann ins Pitztal um das Skigebiet Hochzeiger anzufahren. Es war morgens sehr wenig Betrieb, die Pisten bestens präpariert und schön griffig. Dies verstanden wir auszunützen. Etliche Male fuhren wir die schwarze Abfahrt der Zirbenbahn mit ihren 500 Höhenmetern hoch und runter. Silke und Pierre testeten die Abseitsvariante. Die Tiefschneebedingungen waren jedoch bescheiden. Wir bevorzugten die geile Piste. Nach einer Stärkung in der Hochzeigerhütte, fuhren wir mittags an der Westseite des Skigebietes. Hier war eine permanente Rennstrecke, mit Speedmessung installiert. Einige kamen über 100 km/h hinaus.

 

Die Gruppe passte sehr harmonisch zusammen, so wurde spontan beschlossen, nächstes Jahr nach Grindelwald in die Schweiz zu fahren. (PW)

 

Winterwanderung am 07.01.2018

Mit 5 Mitwanderern machte ich mich auf den Weg zum Kreuz in Bergen. Glücklicherweise hatten wir relativ gutes Wetter während der Wanderung. Um 13:20 Uhr liefen wir zunächst über die Kirchgasse und Steigstraße zum Waldspielplatz und dann weiter über Siebenweg nach Weißbrunnen. Dort ging es dann über eine Rückgasse steil hoch zu einer Hangterrasse über die wir das Kreuz im Bergenwald erreichten.

 

Nach einer kurzen Pause am Kreuz und dem verdienten „Gipfelschnaps“ ging es nochmal kurz hoch auf den Gosheimer Hörnleweg. Hier waren wir dann über dem Nebel und konnten die Sonne sehen. Über den Hohlweg ging es dann wieder zurück auf die Frittlinger Gemarkung. Bei Bihrenberghof machten wir noch einen kurzen Stopp auf der Waage. Danach ging es dann direkt zum Gasthaus Paradies, wo wir um 15:40 Uhr ankamen (Wegstrecke 8,2 km / Laufzeit 2 Std. 5 Min.). Hier ließen wir die Wanderung gemütlich ausklingen. (KR)

 

 

Bericht der Jugenkskiwoche in Lenzerheide 2017

Die Aussichten im Vorfeld waren so gut wie lange nicht mehr.

Es hatte in den Bergen richtig fett geschneit und das Wetter war weiterhin kalt. Dies wirkte sich auch auf die Anmeldungen aus und wir füllten unser Quartier bis auf den letzten Platz.

Im Skigebiet angekommen waren alle überrascht dass wir ohne Schneeketten an den Platz kamen. Direkt danach begann es wieder zu schneien, alle Nachzügler brauchten dann Ketten.

 

Endlich einmal Schnee ohne Ende, aber die Sicht war meistens nur unten in den Wäldern gut. Einen Tag hatten wir blauer Himmel mit klirrenden -18°.

Allen 36 Teilnehmern hat es super gefallen und sie wollen nächstes Jahr unbedingt wieder mit.

 

 

Bericht zur Hauptversammlung und Saisoneröffnung 2017

Am Freitag, 02.12.2017, fand im Gasthaus „Felsen“ die Hauptversammlung des SC statt. Vorstand Uwe Stumpp begrüßte zunächst die Anwesenden und hier besonders die Ehrenmitglieder und Bürgermeisterstellvertreter Raimund Bader, sowie die Presse.

Vor Beginn der Versammlung bat Uwe Stumpp alle sich zu erheben und der verstorbenen Mitglieder Georg Betting und Erwin Kobel zu gedenken.

Die Versammlung begann mit der Bekanntgabe der Tagesordnung.

In den einleitenden Worten seines Berichts stellte Uwe Stumpp fest, dass dies nun sein letzter Bericht als erster Vorstand ist, aber es gibt einen Nachfolgekandidaten. Danach gab er einen groben Überblick über die abgelaufene Saison und bedankte sich bei Allen, welche in irgendeiner Form für den Ski-Club aktiv waren. Dies waren bei den Ausfahrten die Ski-Übungsleiter Klaus Wenzler, Peter Wenzler, Silke Seemann, Werner Hermle, Steffen Faulhaber, die Übungsleiterinnen der Skigymnastik Ellen Betting und Ulrike Greber, den Guides der MTB-Gruppe Peter Rösch, Ewald Seifried, Silke Seemann und Hartmut Wenzler, die Führer der verschiedenen Wanderungen Klaus Roth und Peter Rösch und last but not least beim Seniorentreffteam Otto Faulhaber, Josef Bader und Hans Uhl für die Organisation der Seniorenwanderungen.

Als Hauptpunkt der vergangenen Saison wurde der Skilift im Grüble für die TÜV-Abnahme wieder fit gemacht. Diese Hürde wurde dank des Einsatzes von Peter Rösch mit Bravour genommen. Er bedankte sich auch bei allen die bereit waren den Liftbetrieb zu übernehmen. Hier waren einige Jungsenioren darunter.

Unter Top 2 verlas Kassier Ralf Greber den offiziellen Kassenbericht für das Jahr 2016. Dieser war trotz Ausfalls des Straßenfestes noch positiv. Er dankte dem Spender D. Holl und der Gemeinde für ihre Unterstützung. Im Anschluss gab Paul Maier dann den Bericht der Kassenprüfer ab und bestätigt hierbei eine vorbildliche Kassenführung.

Als Top 3 folgte der Bericht von Schriftführer Klaus Roth und der Fachwarte. In chronologischer Reihenfolge wurden die einzelnen Veranstaltungspunkte, wie die letzte HV, die letzte Ausfahrt mit Sport-Butsch nach Damüls, die Ertüchtigung des Liftes und des Flutlichtes im Grüble, die Jugendskiwoche in Lenzerheide,  die Winterwanderung, die Skiausfahrten inklusive Märzurlaub im Zillertal und Skisafari im Ötztal, das Grillfest im Grüble, das 20 jährige Jubiläum der Seniorenwanderung, welche mit einem Fest im Grüble gefeiert wurde, das Kinderferienprogramm zusammen mit dem SAV im K5, die Hochgebirgstour, die Bike-Tour im Gebirge, die Herbstwanderung und die Patenschaft für den Bike-Park im Leintal von Klaus Roth und den Fachwarten kurz kommentiert.

Bürgermeisterstellvertreter Raimund Bader nahm im Anschluss an die Berichte die Entlastung der Vorstandschaft vor und stellte die vielen Termine, welche der Verein für die Frittlinger Bevölkerung bietet, heraus. Er bedankte sich bei allen Helfern für Ihr Engagement. Auf seinen Antrag hin wurde dem Vorstand einstimmig per Akklamation die Entlastung erteilt.

Unter Punkt 5 Wahlen übergab Uwe Stumpp die Leitung der Wahlen an Ewald Seifried. Zunächst dankte er Uwe für die geleistete Arbeit in den 7 Jahren seiner Amtszeit. Wichtige Punkte waren die Erlangung der Gemeinnützig, die TÜV-Abnahme des Lifts und das 50 jährige Vereinsjubiläum,

Dann fragte er die Anwesenden, ob jemand gegen die Wahl per Akklamation ist. Was nicht der Fall war. So wurde Peter Wenzler einstimmig als neuer 1. Vorsitzende für 2 Jahre gewählt.

Peter Bedankte sich bei der Versammlung für das Vertrauen und dem Ausschuss, für die Bereitschaft Ihre Aufgaben auch weiterhin zu übernehmen. Ewald Seifried führte dann die weiteren Wahlen durch. Es wurden nacheinander jeweils einstimmig der Kassier Dr. Ralf Greber (2 Jahre), der Schriftführer Klaus Roth (3 Jahre), der Liftwart Peter Rösch, die Skischulleiterin Silke Seeman (2 Jahre), der Kulturwart Uwe Stumpp (2 Jahre) und als neuer Beisitzer Luka Hafner (2 Jahre) gewählt. Als Kassenprüfer wurden Paul Maier und Alfred Hafner ebenfalls einstimmig bestätigt.

Unter Punkt 6 Anträge, Diskussion, Vorschau gab es keine Fragen.

Ewald Seifried erwähnte noch die Fragerunde nach dem Essen. Der Verein möchte wissen was die Mitglieder wollen. Hierzu wurde der neue Kalender vorgestellt und ausgeteilt.

Zum Schluss bedankte sich Altvorstand Uwe Stumpp nochmal bei der Versammlung. Mit einem kräftigen „Ski-Heil“ schloss Uwe Stumpp die Versammlung.

 

Danach begann die Saisoneröffnung mit Ehrungen.

Hier wurde Paul Maier, Roswitha Holl, Hans Gassner und Karl-Heinz Sprenger zu Ehrenmitgliedern ernannt. Ellen Betting leitet seit nunmehr 10 Jahren die Skigymnastik. Hierfür wurde Ihr die Silberne Ehrenadel des Vereins zuerkannt. Klaus Roth bekam für seine mehr als 20 jährige Mitgliedschaft im Ausschuss, hiervon 13 Jahre als 1. Vorsitzende, und 7 Jahre als Schriftführer die goldene Vereinsehrennadel verliehen.

Nahtlos folgte nun die Saisoneröffnung, die mit einer Schlachtplatte begann.

Im Anschluss führte Ewald Seifried den angekündigten „Workshop“ durch. Hier waren die Hauptfragen an die anwesenden Mitglieder: · Was von dem was im Jahresprogramm steht ist für Euch interessant?  Welche ergänzenden Angebote würdet Ihr Euch wünschen? Es ergab sich ein reger Dialog zwischen Ewald und allen Anwesenden, der hoffentlich fruchtbare Ergebnisse liefern wird. Ewald hat sich alles notiert, bzw. die Karten eingesammelt auf dem jeder seine Anregung notieren konnte. Nun wird sich der Ausschuss in seiner nächsten Sitzung mit den Anregungen und Wünschen befassen. Vielen Dank für die aktive Teilnahme am Workshop.

Im Anschluss zeigte Klaus Roth Bilder der vergangenen Saison. Danach gab es Bilder von den Märzurlauben von 1969 bis 2016. Hier konnte man miterleben, wie sich einige Teilnehmer über die Jahre rein äußerlich aber auch die Ski-Mode verändert hat. Auf jeden Fall wurden wieder alte Erinnerungen wachgerufen von schönen Erlebnissen beim Skifahren. So verging die Zeit wie im Flug bei interessanten Bilder.

Bei weiteren kurzweiligen Gesprächen der Anwesenden an den Tischen ging ein schöner Abend zu Ende. (KR)

 

 

Herbstwanderung

Am Sonntag, 08.10.2017 fuhren wir zu 10 nach Beuren hinter Hechingen. Das Ziel war wieder der  Dreifürstenstein. Mit 854m der höchste Punkt im Landkreis Tübingen. Vom Wanderparkplatz ging es schnell steil hoch zum Aussichtspunkt am Dreifürstenstein. Trotz starker Bewölkung konnte man die Burg Hohenzollern gut sehen. Aber auch der Rottweiler Testturm war noch sichtbar. Nun gingen wir an der Hangkante entlang zum Hirschkopf. Hier bestaunten wir die größte Hangrutschung im Südwesten von 1983. Nach einer Pause gingen am Ende der Hangrutschung hinunter und am unteren Ende der Rutschung wieder zurück zum Ausgangspunkt

Unterhalb des Dreifürstenstein. Im Hintergrund Beuren und der Hohenzollern.

Wir waren mit Pausen 3 ½  Std. und 10km unterwegs.

Es war eine tolle Wanderung in einer grandiosen Umgebung. Danke an alle für ihre Teilnahme und Peter für die Führung. (KR)

 

 

Jubiläumstour ins Lechquellengebirge

Am Freitag, 14. Juli fuhren wir um 6:30 Uhr los und kamen um 10:00 Uhr am Ausgangspunkt, dem Wanderparkplatz Bad Rothenbrunnen (900m) bei Buchboden im Großen Walsertal an. Da es regnete ließen wir es langsam angehen. Um 10:15 Uhr starteten wir am Gebirgsbach (Lutz) entlang bis zur Kessi-Schluch. Danach ging es über die „Lutz“ auf dem Wanderweg durch die Kernzone Biosphärenreservat Kirschwald-Ischkarnei steil hoch zur Ischkarnei Alpe (1518m). Dabei regnete es fast die ganze Zeit. Als wir um 12:15 Uhr die Alpe erreicht hatten, durften wir bei Konrad, dem Besitzer einer Ziegenalpe, auf der überdachten Terrasse Platz nehmen. Er gab uns auch etwas zu trinken. Da wir etwas verfroren aussahen und auch waren, brachte er uns neben Bier auch Tee und Kaffee. Toll diese Gastfreundschaft. Nach einer Stunde ging es zunächst trocken weiter hoch in Richtung Biberacher Hütte (1846m). Die Regenpause dauerte aber nur kurz und je höher wir kamen umso mehr Wind kam dazu. Vor der Hütte kam der Regen dann von der Seite. So waren alle froh als wir die Hütte um 14:30 Uhr erreichten. An die Besteigung der Hochkünzelspitze dachte niemand mehr bei diesem Wetter!

Nachdem die Klamotten im Trockenraum verstaut waren, ging es zunächst in den Gastraum zum Aufwärmen. Zwischendurch fragte ich nach den Quartieren bei der Hüttenwirtin. Da einige abgesagt hatten bekam ich für unsere 4 Frauen ein Zimmerlager und uns 11 Männern wurde ein gemütliches 12er-Lager zugeteilt. Nachdem die Quartiere bezogen waren ging es wieder in die Gaststube. Hier bekamen wir ein sehr gutes Abendessen. Im Anschluss wurde noch diskutiert, wie es morgen weitergeht. Da der Wetterbericht von App zu App sehr unterschiedlich war, verschoben wir diese Entscheidung auf den Morgen.

Tag 1: Gehzeit 3 Std., 950Hm auf, 40Hm runter, Weg 6 km.

Nach einem Frühstück vom Buffet beobachteten wir noch etwas das Wetter. Dann aber entschied ich mich auf Grund des leichten Nieselregens und der wolkenverhangenen Berge die Tour über die Braunarlspitze ausfallen zu lassen, und stattdessen die 2. vorbereitete Variante über den Metzgertobel zur Göppinger Hütte zu gehen. So gingen wir um 9:00 Uhr los zur Jagdhütte Lite (1836m). Hier hörte der Regen auf. Kurz später ging es dann einen Grashang hinunter und dann über die Brücke im Metzgertobel hinüber zur Fahrstraße (1400m) zur unteren Alpschellaalpe. Vor der Brücke über die „Lutz“ machten wir noch eine kurze Trinkpause. Dann ging es wieder in vielen Kehren hinauf zur oberen Alpschellaalpe (1682m), die wir um 11:45 Uhr erreichen. Hier durften wir auf der Terrasse unter einer Markise vespern. Ein Teil der Gruppe nahm direkt das Angebot sich in der mollig warmen Hütte aufzuwärmen sehr dankbar an. Als es wieder leicht anfing zu regnen waren dann alle in der Hütte. Nach einem herzlichen Dank an die Älplerin ging es um 12:30 Uhr ohne Regen weiter auf aufgeweichten Graswegen hoch zum Gamsboden 2066m.

 

Aufstieg zum Gamsboden

Nach einer Trinkpause wanderten wir an zwei sich bildenden Hochmooren vorbei zur Göppinger Hütte (2245m), die wir 15:00 Uhr erreichten.

Auch hier bekamen wir für fast alle Teilnehmer Zimmerlagerplätze, da einige Gruppen abgesagt hatten. Zum Glück hatte der Regen komplett aufgehört, aber mit 4°C war es empfindlich kühl, so gingen wir in den Gastraum und wärmten uns auf und saßen in gemütlicher Runde zusammen. Um 18:30 Uhr ging dann das Abendessen los. Im Anschluss ergriff Johannes Benne in Vertretung der Wandergruppe das Wort. Er blickte zurück auf 20 Jahre Hochgebirgstour mit Klaus Roth als Wanderführer. Er bedankte sich für die gute Vorbereitung der Touren und für die vielen schönen Stunden im Gebirge. Gleichzeit gab er seine Hoffnung zum Ausdruck, dass noch viele schöne Stunden hinzukommen werden. Als Geschenk überreichte er mir einen mit Marille gefüllten Flachmann, wofür ich mich herzlich bedankte. Dann ergriff Ewald Seifried noch das Wort und blickte auf den Anfang der gemeinsamen Hochgebirgstour von Schwäbischen Albverein und Skiclub zurück und dankte im Namen der Vereine für die Organisation der Touren. Dann ging er noch auf die Nachfolgersuche von meinem Vorgänger Edmund Geiger ein, die bei mir die Anfänge meiner Gebirgserfahrungen mit Edmund in Erinnerung brachten, war es doch er, der bei mir die Lust auf die Berge entfachte. Mit dem Austausch vieler Erinnerungen an die vergangenen Touren ging der Abend wie im Flug vorbei und um 22:00 Uhr war wieder Hüttenruhe.

Tag 2: Gehzeit 4:30 Std., 1040Hm auf, 610Hm runter, Weg 11km.

Am nächsten Morgen war endlich der Regen komplett verschwunden und die Sonne kam zum Vorschein. Nach dem Frühstück konnten wir unsere Rucksäcke im Nebenstüble der Hütte verstauen. Und so ging es um 8:00 Uhr mit nur 2 Rucksäcken hoch zur Hochlichtspitze.
Nachdem der Anfang noch Gehgelände war, wurde dann ein Stöcke-Depot gemacht. Immer wieder kamen Stellen wo man sich mit den Händen am Fels halten musste um weiterzukommen. Zu zwölft erreichten wir den Gipfel in 50 Min., 3 drehten während dem Aufstieg um.

 

Auf der Hochlichtspitze 2600m

Nach dem Genuss des Gipfelweins, der nun endlich am dritten Tag getrunken werden konnte und dem Genuss des Panoramas ging es wieder hinunter. Leider war das Panorama von Wolken beeinträchtigt, aber die nähere Umgebung sowie der Tiefblick war atemberaubend. Um 10:00 Uhr erreichten wir wieder die Hütte. Nach einer Trinkpause wanderten wir um 10:30 Uhr hinunter in Richtung Gamsboden. Kurz vorher bogen wir auf den blau/weiß markierten Jägersteig ab. Da dieser wohl nur wenig begangen wird, ging es teilweise weglos aber mit sichtbaren Markierungen durch eine tolle Hochgebirgslandschaft mit seltenen Pflanzen. Dabei waren auf dem Weg zum Mutterwangjoch (2025m) einige schwierige Passagen zu bewältigen. Zunächst ging es quer durch eine Geröllhalde, dann über ein schmales Felsband zu einer steilen Rinne die ohne Sicherung ca. 40m teilweise hochgeklettert werden musste. Am Grat angekommen, konnten wir dann eben weiterlaufen. Nach einer kurzen Trinkpause folgte gleich die Querung einer blockigen Geröllflanke mit teilweise messerscharfen Felsen. Kurz vor dem Joch mussten wir noch eine steile Grasflanke queren. Hier war bei allen volle Konzentration gefordert. Toll wie dies alle gemeistert haben. Auf dem Joch angekommen (12:00 Uhr) genossen wir die Aussicht in die zwei Täler. Dann folgte der steile Abstieg über einen Grashang, mit einer Blumenvielfalt, die ich selten zuvor gesehen habe, hinunter zur Dienerbergalpe (1626m/12:50 Uhr) ins Gadental, welches ein Naturschutzgebiet ist. Auf der Alpe konnten wir uns auf zwei Garnituren zu einem Vesper niederlassen. Dazu gab es Bier, Wasser und Johannisbeerensaft. Nach 40 Min. ging es weiter zur Gadenalpe, hier musste der Fuß von Sabine getaped werden, da sie sich den Fuß überdehnt hatte. Glücklicherweise konnte sie dann ohne Gepäck auf dem Fahrweg weiterlaufen. Den Rucksack übernahm KB. Vielen Dank dafür!!! Um 15:00 Uhr erreichten wir dann den Alpengasthof Bad Rothenbrunnen (1020m/15:00 Uhr). Ein richtiges Idyll an einem Gebirgsbach mit einer tollen Gartenwirtschaft. Nachdem alle sich bei einem Getränk ausgeruht oder den guten Apfelstrudel genossen hatten ging es die letzten 100Hm runter zum Wanderparkplatz (900m/16:05 Uhr). Sabine und die anderen Mitfahrerinnen wurden von Ewald am Gasthof abgeholt. Nach einer Heimfahrt ohne Probleme, ließen wir die Wanderung im Gasthaus Sonnenstüble ausklingen.

Tag 3: Gehzeit 5:30 Std., 500Hm auf, 1800Hm runter, Weg 14,3 km.

Mein Dank gilt allen Fahrern und der homogenen Wandergruppe für 3 abwechslungsreiche Tage in den Bergen. Es hat trotz teilweise wiedrigen Bedingungen wieder viel Spaß gemacht!

An dieser Stelle mein herzlicher Dank auch an alle die in der Vergangenheit bei den Hochgebirgstouren immer wieder mitgegangen sind. In einer homogenen Gruppe macht es doppelt so viel Spaß, wie alleine zu gehen. Gleichzeitig ist es auch für mich die Bestätigung, dass die Touren auch euch gefallen haben und gleichzeitig Ansporn neue Touren zu finden! (KR)

 

Rückblick Grillfest

Zum Grillfest im Grüble konnten wir am vergangenen Freitag bei hochsommerlichen Temperaturen ca. 40 Mitglieder begrüßen. Peter Rösch und Jürgen Uhl waren zuständig für den Grill. Uwe und Silke hatten von Allem etwas eingekauft, bzw. die Salate wurden selbst mitgebracht. Vielen Dank dafür! So gab es Schweinehals, Putensteak und Rote und Nürnberger Würste. Auch das Getränk war gut gekühlt. So hatten alle viel Spaß und konnten gemütlich über das aktuelle Tagesgeschehen, bzw. den letzten Winter philosophieren.

 

Skisafari im Ötztal

Für ein verlängertes Skiwochenende fuhren wir am vergangenen Donnerstagabend mit einer Gruppe von 9 begeisterten Skifahrern ins Ötztal. Nach der Ankunft im Berghotel Gstrein in Vent trafen wir uns noch im Gastraum, um bei einem Schlummertrunk die nächsten Tage zu besprechen.

Am Freitagmorgen um 7:00 Uhr waren wir fast komplett im Frühstücksraum. Am vielseitigen Frühstücksbuffet gab es genügend Auswahl und gut gestärkt fuhren wir ins Skigebiet Hochgurgl. Wir waren so zeitig dran, dass wir sogar noch etwas warten mussten, bis uns die 1. Bahn nach oben brachte. Bei strahlendem Sonnenschein und auf gut präparierten aber harten Pisten begann ein herrlicher Skitag. Um ins Flowerlebnis zu kommen wurden die Abfahrten ohne Pausen absolviert. Ausruhen kann man sich ja im Lift. Nach dem Mittagessen auf einer Sonnenterrasse hat es dann aufgefirnt und wir konnten noch einige schöne Buckelpisten befahren. Zum Abschluss ging es dann noch einmal auf den höchsten Punkt des Skigebietes den Wurmkogel. Von der Aussichtsplattform konnten wir das herrliche Bergpanorama genießen. Nach der Talabfahrt verweilten wir noch beim Apres Ski, bis die Sonne hinter den Bergen verschwand. Nach einem guten und reichhaltigen Abendmenü saßen wir noch gemütlich beisammen und ließen den Tag Revue passieren.

Auch am 2. Tag waren wir zeitig im Skigebiet. Mit der Verbindungsbahn fuhren wir nach Obergurgl. Da der Durst eines Teilnehmers in der Gondel gestillt werden konnte, fuhren wir bis zur Mittagspause ohne Einkehrschwung. Trotz schlechter Lichtverhältnisse waren wir aktiv, bis der Liftschluss unserem Tatendrang ein Ende setzte.

Am Sonntag war wieder Sonnenschein angesagt und es ging ins Skigebiet nach Sölden. Mit der neuen Gigijochbahn ging es ohne Wartezeit nach oben. Wir befuhren das gesamte Skigebiet und die Highlights waren die herrlichen Ausblicke und der gute Schnee auf den Gletschern.

Wir hatten einen schönen Kurzurlaub, bei dem das Skifahren im Mittelpunkt stand und der Spaß und Essen und Trinken auch nicht zu kurz kamen. Für nächstes Jahr wurden auch schon die ersten Pläne geschmiedet. (H.W)

 

 

März-Skiurlaub in Fügen im Zillertal (11. - 18.03.2017)

Der Märzskiurlaub führte uns in diesem Jahr wieder ins vordere Zillertal. Die Anreise verlief sehr gut bis zum Beginn des Tals. Hier brauchten wir dann 15 Min. länger, durch den Stau im Tal, bis zum Parkhaus in Kaltenbach. Zum Glück zeigte sich das Wetter bis auf den letzten Tag von seiner besten Seite. So fuhren wir in einer Gruppe zunächst auf den Pisten im Skigebiet Hochzillertal (Kaltenbach). Nach einer Mittagspause wechselten wir dann auf die Pisten im Skigebiet Hochfügen. Diese zwei Skigebiete sind per Lift miteinander verbunden.Am Nachmittag wurde noch eine Kaffeepause eingelegt. Zu fünft ging es ging es auf die Talabfahrt, die aber nur von Dieter und Klaus durchgefahren wurde, was sich aber als sehr kraftraubend herausstellte, da der Schnee sehr sulzig war. Der Rest stieg schon an der Mittelstation ein.

Am Abend traf dann die 3er-Gruppe, welche zunächst am Arlberg Skifahren wollte, ein. Diese mussten Ihren Plan umwerfen, da kein einziger Parkplatz von Stuben bis Oberlech mehr frei war. So fuhren Sie ins Kühtai und hatten dort einen schönen Mittag auf Skiern.

Am Sonntag fuhren wird dann in den Skigebieten Hochzillertal und Hochfügen.

Am Montag machten wir einen Ausflug in das Skigebiet der Zillertalarena. Dieses Skigebiet umfasst die Orte Zell am Ziller, Gerlos und Königsleiten. Wir fuhren zunächst auf dem kürzesten Weg nach Königsleiten um das ganze Skigebiet kennen zu lernen. Auf dem Rückweg wurden dann einige Hänge mitgenommen. Unsere Dreiergruppe machte sich am Nachmittag wieder auf den Heimweg.

 

Teilnehmer der ersten Hälfte

 

Am Dienstag gingen wir zunächst ins Skigebiet Spieljoch. Nach ein paar Fahrten mussten wir wieder mit der Umlaufseilbahn ins Tal und mit dem Bus nach Hochfügen wieder hochfahren, da der Verbindungshang zur Bushaltestelle an der Passstraße schon gesperrt war. Nach ein paar Abfahrten in Hochfügen ging es dann zur luxuriösen Wedel-Hütte zum Mittag. Am Nachmittag wurde der Schnee so sulzig, dass einige früher aufhörten und den tollen Wellnessbereich im Hotel ausgiebig nutzen.

Am Mittwoch war dann Wechseltag. Zur Mittagszeit traf man sich mit den Teilnehmern der 2.ten Hälfte in der Marendalm, da diese ausreichend Plätze hat für größere Gruppen. Am Mittag teilten sich die Gruppen auf die Heimfahrer und auf eine gemütliche und flottere Gruppe auf. Die Donnerstag und Freitag wurde wieder in den Skigebieten Hochzillertal und Hochfügen verbracht. Am Nachmittag ließ man den Skitag im Zirmstadl ausklingen.

 

Teilnehmer der zweiten Hälfte

 

Hartmut und Silke machten auch mal einen Ausflug auf den Hintertuxer Gletscher. Am Samstag schlug das Wetter um. Darum machte sich am Morgen eine Gruppe direkt auf den Heimweg. Der Rest ging zunächst auf die Piste in Kaltenbach. Allerdings waren die Pisten schon aufgeweicht durch sehr leichten Nieselregen, der bis auf 2000m hinaufreichte. Als dieser Nieselregen stärker wurde ging man zum Mittagessen. Da der Regen dann zunahm entschied man sich nach Hause zu fahren, wo wir um 18:15 Uhr ankamen. Ein Abschluss im Gasthaus Felsen rundete den Skiurlaub ab.

Wie im letzten Jahr waren wir wieder im Aktivhotel Central in Fügen. Dies ist ein familiäres Quartier, das mit einer großen Saunalandschaft, welche auch sehr stark genutzt wurde, aufwarten kann. Ebenso genossen wir ein vielfältiges Frühstücksbuffet. Zum Abendessen gingen wir in die benachbarte Gastwirtschaft Aigner, wo wir mit einem 4 Gänge Menü verwöhnt wurden.

In der ersten Hälfte waren 11 Männer auf den Skiern unterwegs; in der zweiten Hälfte waren es 10 Frauen und 6 Männer.

Die Skigebiete um Fügen und Kaltenbach bietet für jeden Skifahrertyp etwas. Gemütliche Hänge, Schwarze Pisten, viele freie Hänge direkt neben den Pisten, aber auch breite Carving-Hänge und sehr gute Talabfahrten, die im März aber viel Kraft fordern.

Bei beiden Gruppen fand das Quartier guten Anklang. Ein kleiner Wehrmutstropfen war der fehlende Gemeinschaftsraum. Trotzdem war man sich einig, dass die Skigebiete im vorderen Zillertal und das Quartier in Fügen einen weiteren Besuch verdient haben. (KR)

 

 

Rückblick Tagesausfahrt Golm (04. Feb. 2017)

Mit einem voll besetzten Bus fuhren wir vergangenen Samstag ins Montafon. Wir trafen kurz vor 9 Uhr an der Talstation in Vandans ein. Es war noch vor der großen Rushhour, d. h. der sonst übliche Stress fiel aus. Oben im Skigebiet angekommen, waren die Pisten toll befahrbar. Wir schulten die einzelnen Gruppen und durchkämmten das ganze Skigebiet. Kurz vor der Mittagspause kam ein starker Wind auf und der 6er-Sessellift wurde zeitweise gestoppt und um 12 Uhr komplett abgeschaltet. Wir dachten schon, so das war`s für heute und gingen ins Bergrestaurant „Grüneck“ zum Mittagessen. In der kommenden Stunde fing es an zu schneien und der Wind ließ etwas nach. Am Nachmittag fuhren wir erstmal ins Tal. Die Fahrt führte uns durch romantische Hexenwälder und die Oberschenkel brannten bis wir ganz unten waren. Nach einer kurzen Erfrischung fuhren wir mit der Kabinenbahn wieder ganz hinauf. Plötzlich kam ein Streifen blauer Himmel, der anhielt bis zur Heimfahrt. Der 6er-Sessellift lief auch wieder und wir konnten den restlichen Nachmittag auf leergefegten Pisten fahren. Vielen Dank nochmal an alle, die mit uns diesen schönen Tag miterlebt haben.

 

Rückblick 2-Tagesausfahrt nach Imst ( 28./29. Jan. 2017)

Wir erlebten am vergangenen Wochenende  zwei tolle Skitage. Am Samstag fuhren wir nach Nauders. Dieses Skigebiet war den Märzskiurlaubern bereits bekannt und es war schön, wieder die vertrauten Pisten und Lifte abzufahren. Schöner, griffiger Schnee und relativ wenig Leute auf der Piste, garantierten gute Verhältnisse bis zum Spätnachmittag. Im Skigebiet hat sich seit dem Brand und Wiederaufbau der Talstation nicht viel getan. Eine neue Hütte mit Wohlfühlcharakter namens Stierhütte wurde kurz vor der Talabfahrt noch besucht. Auf der Lärchenalm spielte die Liveband „Volksrock“, die dieses Jahr noch beim Südtirolfest in Frittlingen auftreten. Am Sonntag gingen wir an den Haushang von Imst, nach Jerzens am Eingang des Pitztals. Das Skigebiet heißt Hochzeiger. Wir besuchten dieses zum ersten Mal und alle waren total begeistert. Tolle Liftanlagen, steile Hänge griffiger Schnee und nur vereinzelte Eisplatten. Auch die Hütten waren sehr gemütlich. Und dann auch am zweiten Tag wieder Kaiserwetter - was will man mehr! Gegen 16 Uhr traten wir die Heimreise an, allerdings unterbrochen von einem einstündigen Stau. Leider waren wir dieses Jahr nicht so viele Teilnehmer. Wir hoffen, dass nächstes Jahr wieder mehr dabei sein können, da es einfach ein besonderes gemeinsames Skierlebnis ist.

 

Winterwanderung am 17.01.2017

Mit 11 Mitwanderern machte ich mich auf den Weg zur Denkinger Pfanne. Durch die Schneefälle am Samstag und Sonntag wurde die Winterwanderung zu einem richtigen Erlebnis. Glücklicherweise hatten wir relativ gutes Wetter während der Wanderung. Um 13:25 Uhr liefen wir zunächst über die Lange Steige und Klippeneckstraße zu „Hannes Kreuz“.

Gruppe bei Hannes Kreuz

Von hier liefen wir durch eine wunderschöne Winterlandschaft. Mit selbst gelegter Spur ging es zunächst weiter auf die Kreuzung im Gewann „Grund“. Dort ging es geradeaus weiter über das Gewann Hinterm Mannenberg und Mädelesbrunnen über den Grenzbach auf die Denkinger Gemarkung. Nach einer kurzen Steigung ging es über die Wiesen vor zum Industriegebiet Sulzen. Weiter ging es vor zur Fa. Schwer und dann auf einem Feldweg parallel zur Straße von Denkingen nach Gosheim hoch ins Gewann Pfanne. Bei Erreichen der Waldgrenze machten wir eine kurze Pause und genossen die Winterlandschaft. Nach einer kurzen Querung durch den Wald erreichten wird das Ende des Firstweges. Nach einer weiteren Querung ging es bergab zum Schopfgebiet. Dort querten wir noch die Winterhalde bis zum Geigental und weiter ging es über die Rußgasse zum Gasthaus Paradies, wo wir um 15:40 Uhr ankamen (Wegstrecke 7,5 km / Laufzeit 2 Std. 5 Min.).

Hier wärmten wir uns bei Kaffee zunächst auf und beschlossen die Wanderung mit einem kleinen Vesper. (KR)

 

Liftbetrieb im Grüble

Am 23.12.2016 fand im Grüble die Einweisung in den Liftbetrieb für die kommende Saison vor. Erfreulicherweise haben sich einige Skiclub-Senioren bereit erklärt den Ausschuss beim Liftbetrieb zu unterstützen. Hierzu unser herzlicher Dank!

Nach dem der Lift nun neu vom TÜV abgenommen wurde, müssen einige weitere Punkte berücksichtigt werden. Vorstand Uwe Stumpp und Liftwart Peter Rösch unterwiesen die Anwesenden was sie alles für den Liftbetrieb beachten müssen. Dies ist vor allem die Prüfung der Notabschaltung. Neu ist auch, dass ein Quereinstieg durch eine Absperrung verhindert wird.

Ebenfalls wurde das Flutlicht wieder komplett einsatzfähig gemacht. Aufgrund dieser und weiterer Aufwendungen haben wir den Liftpreis nun auf 4€ für den Mittag erhöht.

Hoffen wir, dass es genügend Schnee gibt für den Liftbetrieb!

 

Hauptversammlung und Saisoneröffnung 2016

Am vergangenen Freitag, 21.Nov., fand im Gasthaus „Felsen“ die Hauptversammlung des SC statt. Vorstand Uwe Stumpp begrüßte zunächst die Anwesenden und hier besonders die Ehrenmitglieder und Bürgermeisterstellvertreter Raimund Bader.

Nach Bekanntgabe der Tagesordnung und Feststellung der Beschlussfähigkeit der Hauptversammlung folgte der Bericht des 1. Vorsitzenden. Uwe Stumpp gab einen groben Überblick über die abgelaufene Saison und bedankte sich bei allen, welche in irgendeiner Form für den Ski-Club aktiv waren. Dies waren die Ski-Übungsleiter bei den Tagesausfahrten Silke Seemann, Werner Hermle, Pierre Schneider Klaus Wenzler und Peter Wenzler, die Übungsleiterin der Skigymnastik Ellen Betting und Ulrike Greber, den Guides der MTB-Gruppe Peter Rösch, Ewald Seifried, Silke Seemann und Hartmut Wenzler, die Führer der verschiedenen Wanderungen Klaus Roth und Peter Rösch und die tatkräftigen Helfer bei den verschiedenen Veranstaltungen. Dann ging er auf den Seniorentreff ein und bedankte sich bei Otto Faulhaber, Hans Uhl und Josef Bader für die Organisation der Wanderungen.

Als Hauptpunkt der vergangenen Saison bezeichnete er das gelungen Fest zum 50 jährigen Jubiläum des Skiclubs. Hier lobte Sportkreisvorsitzenden Margarete Lehmann das tolle Programm. Er bedankte sich noch mal bei allen die zum Gelingen des Festes mitgeholfen haben.

Dann ging er auf die Grundlegende Ertüchtigung des Skilifts im Grüble ein. Alle Komponenten sollen durch den TÜV überprüft werden und auch die Sicherung der Lifttrasse soll neu erstellt werden. Dies soll in Zukunft auch jedes Jahr dann stattfinden. Danach ging er auf die Problematik bei der Organisation der Tagesskiausfahrten ein. Aufgrund von kurzfristig viele Absagen bei den Ausfahrten in der Vergangenheit wurde das Lastschriftverfahren eingeführt. Bei kurzfristigen Absagen, wurde die Busfahrt in Rechnung gestellt, solang keine Warteliste vorhanden war. Er bat darum es den Kindern gleich zu tun, die sich nicht vor schlechtem Wetter fürchten.

Unter Top 2 verlas Kassier Ralf Greber den offiziellen Kassenbericht für das Jahr 2015.

Dieser war leider negativ. Hauptgrund waren die Ausgaben für das Jubiläum. Allerdings konnten die guten Einnahmen beim Straßenfest die Verluste in Grenzen halten. Er dankte den Spendern und der Gemeinde für ihre Unterstützung. Paul Maier gab dann den Bericht der Kassenprüfer ab und bestätigt hierbei eine vorbildliche Kassenführung.

Als nächster Top folgte der Bericht von Schriftführer Klaus Roth und der Fachwarte. Leider waren hier Skischulleiter Peter Wenzler und Jugendleiter Michael Uhl verhindert. In chronologischer Reihenfolge wurden die einzelnen Veranstaltungspunkte, wie die letzte HV, das Jubiläum, die Jugendskiwoche in Lenzerheide,  die Skiausfahrten, das Kinderferienprogramm zusammen mit dem SAV im K5, die Wanderungen, die Hochgebirgstour und die Patenschaft für den Bike-Park im Leintal von Klaus Roth erwähnt und kurz kommentiert. Die Fachwarte gaben hierbei Berichte zu ihren Bereichen ab. Kulturwart Silke Seemann berichtete vom Jubiläum, Vorstand Uwe Stumpp berichtet kurz von der Jugendskiwoche, welche zum 21. Mal in Lenzerheide stattfand. Klaus Roth berichtete von den Skiausfahrten und den Wanderungen der vergangenen Saison. Es begann mit der Butsch-Ausfahrt. Dann wurden selbst 3 Tagesausfahrten und eine 2-tägige Skiausfahrt nach Tirol organisiert. Rückblickend kann man sagen, Originalkommentar PW „Skifahren ist nichts für Weicheier“ - da bei allen Ausfahrten das Wetter nicht immer das Beste war. Trotzdem gab es auch Sonne und Tiefschnee. Wenn man nicht gleich Aufgibt wird man belohnt!

Die Winterwanderung ging zum Kreuz der Seelsorgeeinheit. Die Herbstwanderungen führten uns in 2015 auf den Ihrenberg und 2016 auf den Lochenstein. Das Ziel der Hochgebirgstour war die Umrundung der Sulzfluh mit Quartier in der Tilisunahütte.

Außerdem gehören die Skigymnastik und die MTB-Gruppe zum sportlichen Betätigungsfeld der Skiclubmitglieder.

Bürgermeisterstellvertreter Raimund Bader nahm im Anschluss an die Berichte die Entlastung der Vorstandschaft vor und stellte die vielen Termine, welche der Verein für die Frittlinger Bevölkerung bietet, heraus. Er bedankte sich bei allen Helfern für Ihr Engagement. Auf seinen Antrag hin wurde dem Vorstand einstimmig per Akklamation die Entlastung erteilt.

Unter Punkt 5 Wahlen wurde zunächst Ewald Seifried als 2. Vorsitzende einstimmig wiedergewählt. Ebenso wurden der Sportwart Steffen Faulhaber, Jugendbetreuer Matthias Kohler, Kulturwartin Silke Seemann, sowie die Beisitzer Jürgen Uhl und Klaus Wenzler einstimmig in Ihren Ämtern bestätigt. Als Kassenprüfer wurden Paul Maier und Alfred Hafner bestätigt.

Unter Punkt 6 Anträge, Diskussion, Vorschau gab es eine Nachfrage zum Liftbetrieb im Grüble. Hier stellten sich 3 junge Rentner für den Liftbetrieb zur Verfügung. Werner Hermle spricht die hohen Kosten für den WLSB an. Leider sind diese nicht zu vermeiden.

Zum Schluss bedankte sich Uwe Stumpp bei der Versammlung für das Vertrauen. Mit einem kräftigen „Ski-Heil“ schloss Uwe Stumpp die Versammlung.

Danach wurden der neue Kalender vorgestellt und die Anmeldeformulare für die Skiausfahrten und den Märzurlaub ausgeteilt.

Nahtlos folgte nun die Saisoneröffnung, die mit einer vorzüglichen Schlachtplatte begann.

Nach der Totenehrung folgten die Ehrungen für Vereinsmitglieder. Hier wurde Dieter Holl, Anton Geiger und Karl Geiger zu Ehrenmitgliedern ernannt. 

 

vlnr. 2.V. Ewald Seifried, Dieter Holl, 1.V. Uwe Stumpp

Ebenso wurde Michael Uhl mit einem Geschenk aus dem Ausschuss verabschiedet. Er war 19 Jahr Jugendleiter und 3 Jahre Jugendbetreuer.

Danach wurde ein Video, das Andy Roth selbst im Bikepark von Hafjell (Norwegen) im letzten Urlaub  bei einer Downhillfahrt aufgenommen hatte, gezeigt. Mit irrem Speed ging es über Sprünge und Steilwandkurven hinunter ins Tal. Da blieb Einem fast die Spucke weg.

Danach zeigte uns Silke Bilder vom Jubiläum und von der Skisafari ins Wallis. Wie im Flug ging die Zeit bei Interessanten Bilder vorbei. Danach bedankte sich Vorstand Uwe Stumpp bei der Felsenwirtin Waltraut Faulhaber mit einem Blumenpräsent für die vorzügliche Schlachtplatte. Bei weiteren kurzweiligen Gesprächen der Anwesenden an den Tischen ging ein schöner Abend zu Ende. (KR)

 

Hochgebirgstour Tilisunahütte 16./17.07.2016

Am Sa., 16.07.2016 fuhren wir zur Talstation der Golmerbahn am Speichersee in Latschau (Montafon). Von dort ging es zunächst mit der Kabinenbahn hoch zur Bergstation Grüneck (1.900m). Hier wurden wir von kühlen Wetter empfangen. Über 2000m konnte man eine geschlossene Schneedecke sehen. Zum Glück war die Sonne schon sehr aktiv und der Himmel nur leicht bewölkt. So wanderten wir zunächst auf dem Panoramaweg zur Lindauerhütte (1732m) die wir in 90 Min. erreichten. Nach einer kurzen Trinkpause machten wir uns auf hoch zum  Drusentor (2343m). Bei ca. 2000m erreichten wir die Schneegrenze. Nun war konzentriertes Gehen angesagt. Glücklicherweise waren vor uns schon einige unterwegs, die eine gute Spur gelegt hatten, so hatten wir orientierungsmäßig keine Probleme bei dengroßen Felsblöcken um das verlassene Zollhaus. Nach einer letzten Rampe vor dem Übergang erreichten wir das Drusentor um 12:15 Uhr. Nun ging es zunächst steil hinunter, was sehr schwierig war zwischen groben Blockwerg und rutschigem Schnee. Aber alle meisterten dieses Hindernis. Auf einem leicht fallenden Weg ging es nun ohne Probleme hinüber zur Carschina-Hütte (2231m), die wir um 12:50 Uhr erreichten. Hier machten wir eine längere Pause (90 Min.) und genossen zum Mittag Schweizer Hausmannskost. Danach ging es auf teilweise noch schneebedeckten Wegen leicht bergab um die Sulzfluh-Südflanke herum zur Felsformation vor dem Tilisuna-Fürggli. Nach einer kurzen Trinkpause ging eine Gruppe um den Felsstock herum zum Fürggli und die zweite Gruppe nahm die Abkürzung direkt über die Felsformation, die zwischendurch leichtes klettern erforderte. So erreichten wir nacheinander die Tilsunahütte um 16:50 Uhr.
Streckenlänge 15.8 km, Gehzeit 5 Std. 20 Min., 1150 m Aufstieg, 750 m Abstieg.
Nachdem die Quartiere zugewiesen und bezogen waren, nutzten einige die Möglichkeit sich zu duschen und frisch zu machen oder ganz einfach vor der Hütte bei einem Bier die Sonne zu genießen. Nach dem gemeinsamen Abendessen besprachen wir kurz, wie wir den folgenden Tag gestalten könnten, da der Schnee doch einige Probleme bereitete. So entschlossen wir die Wahl der Tour, es gab 2 Möglichkeiten, auf den Morgen zu verschieben und um 7:30 Uhr zu frühstücken. Nachdem dies besprochen war hatten wir noch einen gemütlichen und kurzweiligen Abend.
Der Morgen empfing uns mit fast klarem Wetter, bei +5°C. Nach einem ausgiebigen Frühstück starteten wir pünktlich um 8:15 Uhr. Die Kühle war kaum spürbar, da die Sonne schon sehr kräftig strahlte.

Gruppenfoto vor der Tilisunahütte

 

Zunächst wanderten wir um das Schwarzhorn herum in den Schwarzhornsattel. Hier erklommen wir in wenigen Serpentinen den ersten Grathügel hinüber zur Tschaggunser Wetterspitze. Vom Grat hatte man eine super Aussicht auf beide Talseiten und in die Ferne. Nun ging es über den Grat im leichten auf und ab hinunter zum Einstieg auf die Tschaggunser Wetterspitze, den wir um 9:45Uhr erreichten. Hier machten wir ein Rucksackdepot, dass von Guido bewacht wurde. Nach einer kurzen Trinkpause kletterten wir in 15. Min hoch auf den Gipfel. Diese Anstrengung wurde mit einem herrlichen 360° Panorama belohnt.

Nach dem der Abstieg ebenfalls gemeistert war, gönnten wir uns noch eine kurze Vesperpause. Um 10:45 Uhr ging es dann über den ins Tal ziehenden Grat der Wetterspitze in vielen Kehren zunächst zwischen Latschenkiefern auf schmierigem Boden, dann im Wald hinunter zum ehemaligen Ski-Hang oberhalb von Grabs. Hier machten wir nochmal eine Trinkpause. Dann ging es wieder durch den Wald und über Wiesen hinunter nach Latschau, das wir um 12:45 Uhr erreichten.
Streckenlänge 9 km, Gehzeit 3 Std. 40 Min., 300 m Aufstieg, 1500 m Abstieg.
Am Wanderparkplatz trafen wir ganz zufällig noch auf die Wandergruppe Rekasi (Roland, Roland, Anton und Herbert), die ebenfalls noch einkehren wollten. Nach einem kurzen Gespräch ging es zu den Autos, um die Rucksäcke zu verstauen. Dann nahmen wir uns die Zeit und kehrten im Restaurant an der Bergbahn noch ein. Nach dem Durst und Hunger gestillt waren, ging es um 14:15 Uhr in Richtung Heimat. Nach einer Heimfahrt ohne Probleme, ließen wir die Wanderung im Gasthaus Felsen ausklingen.
Mein Dank gilt allen Fahrern und der homogenen Wandergruppe für 2 tolle Tage in den Bergen. Es hat wieder Spaß gemacht!
Klaus Roth

 

 

Sportliche Skisafari im Wallis Do 31.03. - So 03.04.2016

10 sportliche Skifahrer trauten sich unter der Führung von 2 sehr sportlichen ambitionierten Skifahrerinnen, um die höchsten Berge des Wallis mit den Ski zu erkunden. Bereits am Donnerstagabend fuhren wir incl. Bahnverlad zum Hotel in Brig.

Frühmorgens ging es dann nach Saas Fee. Entgegen der Wettervorhersage hatten wir super Bedingungen. In der ersten Stunde hatten wir einen Neuschneehang für uns alleine. Dieter wollte immer zopfen, aber es gab keinen zweiten Schusswedler. Beim Liften konnten wir die imposante Gletscherwelt bis zu einer Höhe von 3500m bewundern. Zur Lockerung der Muskeln begab sich ein Teil der Gruppe am Abend ins benachbarte Thermalbad. Der Rest hatte noch nicht genug und absolvierte eine Bergwanderung.

Am Samstag waren alle gespannt darauf, endlich einmal das Matterhorn in seiner ganzen Pracht zu sehen. Das Parkhaus im Bahnterminal in Täsch war das erste Highlight und picobello herausgeputzt. Nachdem der Schweizer Schalterbeamte uns die Zug- und Lifttickets aushändigen konnte, fuhren wir mit 2 Zügen Verspätung nach Zermatt. Nach einem 100 m (Dixen Längeneinheit) Marsch ging es endlich nach oben. Wegen heftigen Winden war nur die Hälfte des Skigebietes offen. Trotzdem konnte der ortskundige Guide Dixen der bruteligen Wandergruppe abwechslungsreiche Abfahrten incl. einer Bahnfahrt zum Gornergrat bieten. Das Apres Ski nahmen wir standesgemäß nach einer Dorfbesichtigung incl. Einkaufstour im mondänen Zermatt ein. Auch von der Terrasse aus haben sich Teile des Matterhorns hinter Wolken versteckt. Ein freier Blick für ein optimales Foto war den ganzen Tag über nicht möglich.


Am frühen Sonntagmorgen machten wir uns auf den Weg ins Skigebiet 4 Vallees. Nach den langen Fußmärschen der vergangenen Tage wurden wir mit einem Parkplatz in der ersten Reihe belohnt. Mit Sesselbahnen und Großkabinen waren wir schnell oberhalb 3000 m. Jetzt war Freeriden unter der Leitung von Silke angesagt. Die Abfahrt mit 1300 hm war sehr schweißtreibend. Leider wurde das Finale der Freeride Worldtour von einem gegenüberliegenden Berg verschoben, und der traurige Pierre musste sein Fernglas wieder einpacken. Den höchsten Berg konnten wir wegen starkem Wind nicht erreichen, aber die anspruchsvolle Buckelpiste war ein guter Ersatz. Am Parkplatz angekommen waren wir uns einig, dass wir diese Art von Ausfahrt nächstes Jahr wiederholen werden und bis dahin wird auch der Muskelkater wieder abgeklungen sein.
Ein Teilnehmer

 

 

März-Skiurlaub in Fügen im Zillertal (05. - 12.03.2016)

Der Märzskiurlaub führte uns in diesem Jahr zum ersten Mal ins vordere Zillertal. Dort gibt es 3 Skigebiete (Spieljoch, Hochfügen und Hochzillertal), die miteinander verbunden sind und mit ca. 200 Pistenkilometern relativ groß ist. Ein gut funktionierender öffentlicher Nahverkehr machte das Erreichen der Skigebiete einfach.

So wurde in beiden Hälften auch das Skigebiet Zillertalarena (Zell am Ziller, Gerlospass, Königsleiten) mit der Zillertalbahn besucht.

Mit dem Aktivhotel Central in Fügen hatten wir ein familiäres Quartier gewählt, das mit einer großen Saunalandschaft, welche auch sehr stark genutzt wurde, aufwarten kann. Ebenso war das Frühstücksbuffet vielfältig. Zum Abendessen gingen wir in die benachbarte Gastwirtschaft Aigner, wo wir mit einem 4 Gänge Menü verwöhnt wurden.

In der ersten Hälfte waren 14 Männer auf den Skiern unterwegs; in der zweiten Hälfte waren es 10 Frauen und 6 Männer. Der Wettergott meinte es dieses Jahr leider nicht so gut mit uns. So begann der Skiurlaub mit einem guten Samstag. Von Sonntag bis Dienstag hatten wir immer wieder Schneefall. So war die Sicht eingeschränkt aber die Pistenverhältnisse gut. Am Mittwoch war dann ein Traum-Skitag. Endlich strahlender Sonnenschein und 50cm Neuschnee in den freien Hängen. Am Donnerstag und Freitag hatten wir auch noch gute Bedingungen. Aber am letzten Tag war dichter Nebel angesagt. So dass wir schon um Mittagszeit den Skitag beendeten und nach Hause führen.

 

 

Bild aus der ersten Hälfte im Skigebiet Hochzillertal.

 

Die Skigebiete um Fügen und Kaltenbach bietet für jeden Skifahrertyp etwas. Gemütliche Hänge, Schwarze Pisten, viele freie Hänge direkt neben den Pisten, aber auch breite Carving-Hänge und sehr gute Talabfahrten, die aber leider fast immer geschlossen waren. Eine weitere Bereicherung war der Ausflug in die Zillertal-Arena. Hier ist es eine ganz andere Art des Skifahrens. Legt man doch etliche Kilometer von Zell bis Königsleiten zurück und überquert auch noch die Landesgrenze von Tirol ins Salzburger Land.

Bei beiden Gruppen fand das neue Quartier guten Anklang. Ein kleiner Wehrmutstropfen war der fehlende Gemeinschaftsraum von Nauders. Trotzdem war man sich einig, dass die Skigebiete im vorderen Zillertal und das Quartier in Fügen einen zweiten Besuch verdient haben.

 

Bild aus der zweiten Hälfte im Skigebiet Spieljoch

Allen "Anschaffern/Guides" sei für ihre Hilfe herzlich gedankt, denn nur so kann in größeren Gruppen ein schöner und abwechslungsreicher Skitag funktionieren.
K. Roth

 

 

Rückblick Gargellen

Die Tour „Nix für Weicheier“ ging letzten Samstag in die 3. Runde. Kaum zu glauben wir hatten Wetterglück, trotz eines heftigen kalten Windes. Es wurde spekuliert, ob dies wohl an den Daheimgebliebenen lag oder ob es einfach mal an der Zeit war dass die Sonne erstrahlte.

Bei der Anfahrt waren wir etwas zu spät dran, und der Bettenwechselstau erwischte uns voll, aber unser Waldi fuhr einfach am Stau vorbei und wir holten eine halbe Stunde wieder rein. Alle waren gespannt, da wir noch nie in Gargellen waren. Mit einer Kabinenbahn ging es hinauf ins Skigebiet und oben hatte es 3 Sessellifte und ein paar Bügellifte. Sehr überschaubar, was einem zu Gute kommt, wenn Kinder abhandenkommen. Tolle breite Pisten aller Schwierigkeiten und 3 verschiedene Talabfahrten. Auf der linken Seite des Skigebietes war ein offener Vierersessellift, bei dem es einen fast runterblies. Danach wechselten wir an den Sechsersessel mit Haube. In der Hütte gab es leckeres Essen. Das Speisenangebot war mit Abstand das Beste was wir bisher zu bieten bekamen. Jetzt endlich bestellte ich mir zum Nachtisch einen Germknödel, ja Samira den musste ich leider alleine essen, da du ja vom Pony geflogen bist und das Ärmchen im Gips hast. Die Skischüler konnten nicht genug bekommen, so dass wir erst kurz vor 16 Uhr am Bus empfangen wurden.

 

Foto: Peter Wenzler

Dies war nun die letzte Busausfahrt und ich bedanke mich nochmals bei allen, die uns immer wieder die Treue gehalten haben.

 

 

Rückblick 2 Tagesausfahrt Serfaus/Sölden

Nachdem wir an mehreren Haltestellen die Teilnehmer aufgesammelt hatten, ging es Richtung Berge. Dies kostete jedoch die Zeit, die das Sektfrühstück in Anspruch genommen hätte, deshalb haben wir dieses im Bus eingenommen. Kurz nach neun kamen wir im Skigebiet Serfaus an. Hier kennen wir uns bestens aus, sodass wir an der Waldbahn loslegen konnten. Allerdings erschwerte starker Schneefall das Erkunden des gesamten Skigebietes. Wir ließen die Fisser Nordhänge aus und fuhren gleich Richtung Serfaus ins Skigebiet Masner. Nach dem Skifahren wurde unter einer Schirmbar noch etwas Apres gefeiert. Aufgrund des Schneefalls hatte Waldemar in der Zwischenzeit die Ketten aufgezogen. Allerdings erwischte uns ein totales Verkehrschaos. Es ging stundenlang nichts, so dass wir erst nach 20 Uhr im Hotel in Imst ankamen. Ein leckeres Essen entschädigte uns. Am Sonntagmorgen ging es kurz nach 8 Uhr Richtung Ötztal. Wir nahmen die Gaislachkoglbahn um ins Skigebiet zu fahren. Durch den warmen Südföhn hatte es eine Nassschneeschicht auf der Piste. Hier war exaktes Fahren angesagt. Am Mittag machte sogar die obere Sektion der Bahn auf, wo wir dann auch hochgefahren sind. Hier wurde der neue James-Bond-Film „Spectre“ gedreht. Ein futuristisches Gebäude steht nun auf dem Gipfel, in dem ein 4*-Restaurant untergebracht ist. Allerdings war unser Geldbeutel zu klein und wir fuhren in eine gewöhnliche Skihütte, um eine Speckknödelsuppe zu essen. Am Mittag trat ein komisches Wetterphänomen auf, es regnete teils aus blauem Himmel. Der Wind trug die Regenspritzer aus weiter Entfernung zu uns rüber. Pünktlich um 16 Uhr fuhren wir zurück, und nach einer kurzweiligen Rückfahrt erreichten wir die Heimat.

Peter Wenzler

 

 

Rückblick Silvretta Nova

Die Tour „Nix für Weicheier“ ging letzten Samstag in die 2. Runde. Schlechteste Wettervorhersage, Blitzeis: Das alles konnte uns nicht davon abhalten, im Montafon einen tollen Skitag zu erleben, aber später mehr davon… Sollten wir nun links aufs Hochjoch oder rechts auf die Silvretta gehen? Mein innerstes Gefühl entschied sich für die rechte Seite, also hoch mit der Valiserabahn. Unten schneite es was das Zeug hergab, oben angekommen hatte es auch noch dichten Nebel. Null Sicht…wir mussten uns eine Piste raussuchen und fuhren nach Zahlen die Pisten ab. So richtig wussten wir eigentlich nicht wo wir fuhren, dies erkannte man nur, indem wir die Pistennummern mit dem Skiplan verglichen. Um 11.30 Uhr jammerten die ersten Skischüler: Die Brille läuft mir an… Ich sehe nix mehr… oder einfach… ich hab keinen Bock bei dem Sauwetter. Okay, das kann ich verstehen. Also schnell in die Hütte, wir standen davor, hörten laute Musik aber sehen konnten wir sie erst als wir direkt davor standen. Dann rein in die Silvretta Stoba. Ich päppelte meine Skischüler mit heißem Schoki und Pommes auf. Kaum eine Stunde drin scharrten sie schon wieder und es ging weiter. Ich dachte: Na ja, fahren wir noch ein Stündchen und das war’s gewesen. Wir fuhren zurück Richtung Bergstation von St. Gallenkirch, um mit der Sonnenbahn hochzufahren. Dies ist ein 8er Sessellift mit Ledersessel, Sitzheizung und orangener Haube. Mehr geht nicht. Kurz nach 14 Uhr machte die Bahn ihrem Name alle Ehre und es kam die Sonne raus. Nebel weg und es zeigten sich frischverschneite offene Hänge. Jetzt oder nie, wir gingen in einen Tiefschneehang. Die Kids flogen reihenweise hin. Wunderbar. Unten angekommen, wollten sie diesen Hang unbedingt wieder besiegen, daraufhin fuhren wir diesen Hang unzählige Male. Leon Schicks Kommentar:„Einfach nur geil“. Langsam hatten wir aber die Zeit im Rücken um rechtzeitig unten im Tal am Bus anzukommen. Der Plan war: Abwechselnd fährt ein Skischüler voraus bis zur Mittelstation. Von da ab soll es mit der Gondelbahn noch ganz runter gehen. Dann fuhr ich doch noch tatsächlich auf die falsche Piste, wobei meine Skischüler den richtigen Weg aussuchten. Mit ein bisschen hochlaufen kamen wir wieder zusammen und kurz darauf zur Mittelstation. Ohne jegliche Pause seit der kurzen Mittagspause kamen wir erst kurz vor Abfahrt zum Bus. Samira, der Germknödel muss leider auf nächstes Mal verschoben werden. Mit diesen unvergessliche drei Stunden waren alle entschädigt und die ganzen Morgenplagen vergessen. Skifahren ist halt ein Outdoorsport – und wiederum nichts für Weicheier.

 

Skikursgruppe
Peter Wenzler

 

Winterwanderung am 17.01.2016

Mit 10 furchtlosen Mitwanderern machte ich mich auf den Weg zum Kreuz der Seelsorgeeinheit Primtal bei der Erlenmühle. Durch den starken Schneefall am Samstag und Sonntag wurde die Winterwanderung zu einem richtigen Erlebnis. Teilweise lagen bis zu 30 cm Pulverschnee. Glücklicherweise hatten wir relativ gutes Wetter während der Wanderung. Um 13:30 Uhr liefen wir zunächst über die Lange Steige und Klippeneckstraße zu „Hannes Kreuz“. Von hier liefen wir durch eine wunderschöne Winterlandschaft. Mit selbst gelegter Spur ging es zunächst weiter auf die Kreuzung im Gewann „Grund“. Dort ging es geradeaus weiter über das Gewann Hinterm Mannenberg und über den Tiefentalbach auf die Denkinger Gemarkung. Nachdem wir immer bergan den Weg vom Industriegebiet Denkingen erreicht machten wir eine kurze Pause und genossen die Winterlandschaft.

 

Gruppenfoto auf Hochberg/Denkingen

Weiter ging es um den Hochberg herum in Richtung Fotovoltaikanlage, wobei wir etliches vorher hinunter liefen zur Straße von Denkingen zur Erlenmühle. Auf der Straße ging es dann vor bis zum Bahndamm. Auf dem Parallelweg wanderten wir dann zum Michelhölzle.
Danach ging es über den Radweg zurück nach Frittlingen und über die Lange Steige zum Gasthaus Felsen, wo wir um 15:30 Uhr ankamen.

Hier wärmten wir uns bei Kaffee, Tee und Glühwein zunächst auf und beschlossen die Wanderung mit einem kleinen Vesper.

K. Roth

 

Rückblick Tagesskiausfahrt vom 09. Januar 2016

Mit 45 Teilnehmern fuhren wir letzten Samstag nach Schoppernau. Bei der Anfahrt regnete es ohne Unterlass und die Berge zeigten sich ziemlich trübe – schlechte Aussichten. Am Parkplatz angekommen war auch noch wenig los- wir waren der einzige Bus. Es regnete bis zur Mittelstation, oben im Skigebiet angekommen waren die Wolken zum Greifen nah. Mit 4 Gruppen fuhren wir mal zur Mittelstation der Gondelbahn, mal zur Panoramabahn. Wir trafen uns zum Essen in der menschenleeren Bergstation. Ohne Wartezeiten im Selfservice wollten die Skischüler nach einer starken halben Stunde wieder los. Die Eltern genehmigten sich noch eins, aber wir mussten raus, aber so ist halt das harte Leben der Skilehrer. Bei Wind und Wetter. Am Mittag setzte noch starker Schneefall ein, da dachte ich, jetzt wirds nicht mehr lange gehen, ehe die Kinder kapitulieren, aber falsch gedacht, das Gegenteil war der Fall. Ohne Pause wurde durchgefahren bis um 16.15 Uhr, wo die Eltern schon auf uns warteten. So erlebten die Kinder den ersten richtigen Wintertag mit Schmuddelwetter, auf das wir hier sehnlichst warten. Von drinnen anschauen wäre natürlich gemütlicher gewesen, aber Respekt an alle, die den ganzen Tag durchhielten. Skifahren ist halt ein Outdoorsport – nichts für Weicheier.

Peter Wenzler

 

50er Jubiläumsfest in der Leintalhalle 07. Nov. 2015

Am vergangenen Samstag feierte der Ski-Club sein 50jähriges Jubiläum mit einem würdigen und schwungvollen Galaabend in der wunderbar winterlich geschmückten Leintalhalle.

Die Feier begann mit einem Sektempfang. Hier konnte Vorstand Uwe Stumpp und Vize Ewald Seifried 220 Mitglieder mit Partner begrüßen.

Zu angeregten Diskussionen über das Wer und Wo der vergangenen Vereinsaktivitäten trugen, die von Schriftführer Klaus Roth initiierten Fotowände mit 160 großen Fotos, welche das Vereinsgeschehen der letzten 50 Jahre dargestellten, bei.

In seiner Begrüßungsrede dankte Vorstand Uwe Stumpp zunächst allen Helfern die im Vorfeld mitgeholfen hatten das Fest zu organisieren und bei der Feuerwehr, die an diesem Abend die Gäste bediente.

Dann ließ er an wichtigen Aktionen die Geschichte des Ski-Clubs Revue passieren. und bedankte sich bei der Gründergeneration und allen Ausschussmitglieder für deren Engagement. Hier hob er seine Vorgänger im Amt des 1. Vorsitzenden Gründungsvorstand Hermann Faulhaber, Georg Rist, Hugo Faulhaber, Paul Maier und Klaus Roth hervor. Zum Schluss sprach er von einem grundsoliden Verein, der in der Mitte der Frittlinger Vereine angekommen ist. Abschließend wünschte er sich, dass die gute Kameradschaft und das gute Miteinander im Verein weiterhin von Bestand sind.

Bürgermeisterstellvertreter Raimund Bader überbrachte die Glückwünsche der Gemeinde und übergab hierzu ein Geldpräsent. In seiner Rede hob er vor allem den Pioniergeist der 17 Gründungsmitglieder hervor, welche am 08. Okt. 1965 den Verein im Gasthaus Felsen gegründet hatten, den Frittlingen sei ja kein Bergdorf und damit nicht schneesicher.

Als Vertreter der Frittlinger Vereine überbrachte Johannes Benne ein Geschenk und die besten Wünsche. In seinem Grußwort verglich er die Frittlinger Vereine mit einer Familie. In dieser ist der Skiclub einer von 15 Geschwistern. Dabei ist er mit der Erfahrung von 50 Jahren und seinem aktuell vielfältigen Vereinsprogramm ein „VibA“, sprich ein Verein im besten Alter.

Vor dem Unterhaltungsprogramm genossen die Gäste ein 4 gängiges Menü. Dabei wurden sie vom Duo Partydrachen musikalisch unterhalten und auf der Bühne lief auf einer riesigen Leinwand eine Bilderschau, die von vielen aufmerksam verfolgt wurde.

Uwe Stumpp und Peter Wenzler welche durch das Unterhaltungsprogramm führten, eröffneten das Programm mit einem Sketch. In diesem stellten sie die kuriosen Erlebnisse des USA-Skiurlaubs dar. Danach zeigten die Tanz-Girls des TV einen gelungenen Après-Ski-Tanz.

Es folgten die Ehrungen des Vereins:

Hier wurden zuerst alle anwesenden Gründungsmitglieder auf die Bühne geben und für Ihre Pioniergeist gewürdigt. Nur durch das Einbringen jedes Einzelnen mit seinen Talenten konnte die Vereinsgründung so gut funktionieren.
Es waren dies Werner Streicher, Georg Betting, Manfred Widmann, Walter Benne, Erich Koch, Karl Ganter, Norbert Ganter, Gründungsvorstand Hermann Faulhaber, Hans Weisser und Karl Mezger.

 

Gründungsmitglieder

 

Zu Ehrenmitgliedern wurde Karin und Egon Faulhaber ernannt, die dem Verein auch schon fast 50 Jahre angehören und sich bei Skifahren kennen gelernt haben. Uwe Stumpp und Jürgen Uhl wurde mit der silbernen Vereinsehrennadel für 10 Jahre Ausschusstätigkeit und Michael Uhl mit der goldenen Vereinsehrennadel für 20 Jahre Ausschusstätigkeit ausgezeichnet. Danach wurde Peter Rösch mit einem Geschenk für sein Engagement im Bereich MTB-Gruppe gewürdigt. Er war es, der die Gruppe vor 20 Jahren im Ski-Club etabliert hatte. Und noch heute ist er es der die Aktivitäten der Gruppe lenkt.

 

Vereinsehrungen

 

Für den Schwäbischen Skiverband überbrachte Eckhart Wössner aus Trossingen die DSV-Plakette und den SSV-Ehrenteller. In seinem Grußworte bezeichnete der den Frittlinger Skiclub als außergewöhnlich, da er von Anfang an immer Breitensport und kein Leistungssport betrieben hat. Ebenso nahm er die Verbandsehrungen des SSV vor. Hier wurden Steffen Faulhaber, Dr. Ralf Greber, Matthias Kohler, Uwe Stumpp und Jürgen Uhl mit der SSV Ehrennadel in Bronze ausgezeichnet. Klaus Roth, Ewald Seifried, und Michael Uhl bekamen die silberne SSV Ehrennadel. Mit Gold wurden Peter Rösch und Peter Wenzler ausgezeichnet.

Die Sportkreisvorsitzende Margarethe Lehman überbrachte die besten Wünsche des WLSB. In Ihrem Grußwort stellte sie die Anpassungs- und Entwicklungsfähigkeit des Ski-Clubs heraus. Wurde mit dem Lift in Linach oder mit der MTB-Gruppe immer wieder neue Wege gesucht den Verein zu entwickeln. Heute ist der Verein ein Ganzjahresverein und bietet mit seinen Aktivitäten den Mitgliedern auch Heimat.

Bei den Ehrungen durch den WLSB zeichnete Margarethe Lehmann Steffen Faulhaber, Dr. Ralf Greber, Matthias Kohler,  Uwe Stumpp und Jürgen Uhl mit der Ehrennadel in Bronze aus. Peter Rösch, Klaus Roth, Ewald Seifried, Michael Uhl und Peter Wenzler bekamen die silberne Ehrennadel verliehen. Mit Gold wurde Klaus Wenzler ausgezeichnet.

 

Verbandsehrungen

 

Im Weiteren führte Peter Wenzler als Bauchredner und Uwe Stumpp als seine „Vorständle“-Puppe mit witzigen und frechen Dialogen durch das Programm.

Hier brachten zunächst die „Märzurlaubs-Damen“ mit vielen umgedichteten Schlagern auf bekannte Vereinsmitglieder die Gäste zum Mitsingen und Schmunzeln. Danach sorgten die Ausschussfrauen Frauke Wenzler, Sandra Stier und Claudia Wenzler mit Ihrer Darstellung einer Skiausfahrtrauf für den nächsten Höhepunkt. Dabei war neben den attraktiven Damen in Ihren Ski-Klamotten auch der nachgebaute 3er-Sessel mit seinen quietschenden Rollen ein Hinhörer und Hingucker.

Als Abschluss zeigte der SC-Ausschuss mit einem Schwarzlicht-Auftritt Motive vom Skifahren und rund um das Ski-Club Jubiläum der mit viel Beifall belohnt wurde.

Vorstand Uwe Stumpp bedankte sich noch einmal bei Allen die zum Gelingen des Festes beigetragen haben und gab dann die Tanzfläche frei für den 4 Teil des Abends quasi zum Après-Ski. Bei Musik von den Partydrachen wurde dann bis in die frühen Morgenstunden bei Tanz und an der Ski-Club-Bar weiter gefeiert. Viele nutzen auch noch einmal die Gelegenheit die Bilderwände, und Chroniken ohne großes Gedränge anzuschauen. Alle Anwesenden war sich einer Meinung einen wunderschönen humorvollen Abend erlebt zu haben.

Klaus Roth


Wir Ausschussmitglieder möchten uns bei allen bedanken, die uns beim Auf- und Abbau geholfen haben. Ein großer Dank geht an Silke Seemann, Uwe Stumpp, Ewald Seifried und Peter Wenzler die für die Organisation und das Programm verantwortlich waren, an Barbara Seifried mit Ihren Helferrinnen für ein super Tischdeko, an Simone Rösch für die Deko in der Halle, sowie an alle Akteuren, die zum sehr guten Gelingen dieser Feier beigetragen haben. Ebenso ein Dank an Uwe Walter und Mark Schöndienst für die Begleitung mit Licht und Ton an diesem Abend. Des Weiteren möchten wir uns nochmals besonders bedanken bei der Feuerwehr und unseren Helfern hinter der Bar. Es war einfach super, was Ihr an diesem Abend geleistet habt.
Durch Euch  wurde dieser Abend einfach perfekt. Vielen Dank !